Musée valaisan des Bisses / Walliser Suonenmuseum, Rue du Pissieu 1, 1966 Botyre (Ayent)
Erwachsene: CHF 10.–
Studierende/AHV/IV: CHF 8.–
Kinder: CHF 5.–
Familien: CHF 25.–
Vorzugspreise finden Sie auf der Website des Museums; Gruppentarife auf Anfrage
Studierende/AHV/IV: CHF 8.–
Kinder: CHF 5.–
Familien: CHF 25.–
Vorzugspreise finden Sie auf der Website des Museums; Gruppentarife auf Anfrage
Wenn das Wasser sich seinen Weg zwischen Trockengebieten und Bergen bahnt. Auf den ersten Blick scheinen die Alpenlandschaften des Wallis und die trockenen Weiten Omans gegensätzlicher nicht sein zu können.
Wenn Wasser Wege zwischen Trockengebieten und Bergen bahnt. Auf den ersten Blick scheinen die Alpenlandschaften des Wallis und die trockenen Weiten Omans gegensätzlicher nicht sein zu können. Und doch verbindet sie ein und derselbe unsichtbare Faden: das Wasser.
In diesen beiden seltenen und anspruchsvollen Gebieten haben die Gesellschaften gelernt, diese lebenswichtige Ressource mit bemerkenswertem Einfallsreichtum zu gewinnen, zu leiten und zu teilen. Die Ausstellung bietet somit einen sinnlichen Einblick in die traditionellen Bewässerungssysteme Omans – die Aflaj –, die an die Suonen erinnern und unerwartete Parallelen aufzeigen.
Die Aflaj, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zählen zu den ältesten noch in Betrieb befindlichen Bewässerungssystemen der Welt.
Ihre Funktionsweise beruht auf einer ebenso unauffälligen wie bemerkenswerten Ingenieurskunst: Das Wasser wird aus dem Grundwasser oder aus Quellen gewonnen und dann über weite Strecken durch von Hand gegrabene Stollen geleitet, die sich manchmal über mehrere Kilometer erstrecken. Dank einer präzisen Steuerung des Gefälles fliesst es auf natürliche Weise, ohne den Einsatz mechanischer Vorrichtungen, bevor es über ein Netz von Nebenkanälen, die an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse angepasst sind, in die Oasen verteilt wird.
Doch die Aflaj erzählen von weit mehr als nur einer technischen Meisterleistung.
Anhand von Exponaten, Archivmaterial, Filmen, Zeitzeugenberichten und interaktiven Elementen wird der Besucher eingeladen, diese Systeme in ihrer ganzen Komplexität, aber auch in ihrer zutiefst menschlichen Dimension zu erkunden.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
In diesen beiden seltenen und anspruchsvollen Gebieten haben die Gesellschaften gelernt, diese lebenswichtige Ressource mit bemerkenswertem Einfallsreichtum zu gewinnen, zu leiten und zu teilen. Die Ausstellung bietet somit einen sinnlichen Einblick in die traditionellen Bewässerungssysteme Omans – die Aflaj –, die an die Suonen erinnern und unerwartete Parallelen aufzeigen.
Die Aflaj, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zählen zu den ältesten noch in Betrieb befindlichen Bewässerungssystemen der Welt.
Ihre Funktionsweise beruht auf einer ebenso unauffälligen wie bemerkenswerten Ingenieurskunst: Das Wasser wird aus dem Grundwasser oder aus Quellen gewonnen und dann über weite Strecken durch von Hand gegrabene Stollen geleitet, die sich manchmal über mehrere Kilometer erstrecken. Dank einer präzisen Steuerung des Gefälles fliesst es auf natürliche Weise, ohne den Einsatz mechanischer Vorrichtungen, bevor es über ein Netz von Nebenkanälen, die an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse angepasst sind, in die Oasen verteilt wird.
Doch die Aflaj erzählen von weit mehr als nur einer technischen Meisterleistung.
Anhand von Exponaten, Archivmaterial, Filmen, Zeitzeugenberichten und interaktiven Elementen wird der Besucher eingeladen, diese Systeme in ihrer ganzen Komplexität, aber auch in ihrer zutiefst menschlichen Dimension zu erkunden.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
Öffnungszeiten
von Mitte April bis Mitte November: mittwochs bis freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhrvon Juli bis August: montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr
Weitere Termine
Kontakt
Musée valaisan des Bisses / Walliser Suonenmuseum
Rue du Pissieu 1
1966 Botyre - Ayent