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Adela Picón – «Hold on to the water VID_20240513_104325», 2024
14.04.2026 10:00 - 22:00
Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse 77, 3018 Bern
Der generische Titel «Hold on to the water» umfasst einen Zyklus verschiedener individueller Videoarbeiten, welche ausgehend von einer kritischen Reflexion unserer Aktualität mit Bild und Ton experimentieren.
«Hold on to the water» wird zur Allegorie eines Gemütszustandes in einer zerrissenen Gegenwart.
Adela Picóns künstlerischer Werdegang ist geprägt von einem Blick auf das Gesellschaftspolitisch-Poetische. Sie nähert sich Themen wie Fremdheit, Gemeinsamkeit, Identität, Gender, Krieg, Krise, Feminismus, Schmerz und Hoffnung – stets aus einer kritischen Perspektive angesichts einer unbehaglichen Realität, in welcher Bilder nicht losgelöst von den Konflikten existieren können. Kunst als Spiegel dieser problematischen Kontexte, dient als treibende Kraft der Produktion. Die digitale Ästhetik generiert ein weites Feld von Möglichkeiten der Vermittlung durch Konsum in einer Gesellschaft dichter medialer Kommunikation. Der Fluss bewegter Bilder eröffnet einen Raum visueller Narrative mit Körpern, Tieren, Natur und Dingen, miteinander verwoben und in Auseinandersetzung, deren Wahrnehmung vom Standpunkt der Betrachtenden abhängt.
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Videofenster Houdini Kino / Bar, Zürich | täglich von 13:00 - 18:00 Uhr
Videofenster Bienzgut, Bern | täglich von 10:00 - 22:00 Uhr
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Vernissage im videokunst.ch Videofenster im Houdini Kino/Bar in Zürich: Fr, 10.04.2026, ab 18:00 Uhr
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Ausstellung bis zum 16. Mai 2026
«Hold on to the water» wird zur Allegorie eines Gemütszustandes in einer zerrissenen Gegenwart.
Adela Picóns künstlerischer Werdegang ist geprägt von einem Blick auf das Gesellschaftspolitisch-Poetische. Sie nähert sich Themen wie Fremdheit, Gemeinsamkeit, Identität, Gender, Krieg, Krise, Feminismus, Schmerz und Hoffnung – stets aus einer kritischen Perspektive angesichts einer unbehaglichen Realität, in welcher Bilder nicht losgelöst von den Konflikten existieren können. Kunst als Spiegel dieser problematischen Kontexte, dient als treibende Kraft der Produktion. Die digitale Ästhetik generiert ein weites Feld von Möglichkeiten der Vermittlung durch Konsum in einer Gesellschaft dichter medialer Kommunikation. Der Fluss bewegter Bilder eröffnet einen Raum visueller Narrative mit Körpern, Tieren, Natur und Dingen, miteinander verwoben und in Auseinandersetzung, deren Wahrnehmung vom Standpunkt der Betrachtenden abhängt.
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Videofenster Houdini Kino / Bar, Zürich | täglich von 13:00 - 18:00 Uhr
Videofenster Bienzgut, Bern | täglich von 10:00 - 22:00 Uhr
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Vernissage im videokunst.ch Videofenster im Houdini Kino/Bar in Zürich: Fr, 10.04.2026, ab 18:00 Uhr
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Ausstellung bis zum 16. Mai 2026