30.05.2026 10:00 - 17:00
Museum of Contemporary Circumpolar Art, Stadtbachstrasse 8A, 3012 Bern
Die Ausstellung „Die MCCA-Sammlung neu betrachtet“ ist ein fortlaufendes Projekt, das von Isabelle Uyaralaaq Avingaq Choquette vom Avataq Cultural Institute während ihres Stipendiums konzipiert und entwickelt wurde. Durch ihre Forschung und kuratorische Arbeit nähert sich Choquette der Sammlung mit neuen Augen und rückt neue Erzählungen, Beziehungen und kulturelle Kontexte in den Vordergrund, die Besucher dazu einladen, vertraute Werke neu zu betrachten.
Im Zentrum des Projekts steht der Dialog – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Kunstwerken und Publikum sowie institutionellen Sammlungen und lebendigen Wissenssystemen. In Führungen und informellen Gesprächen gibt die Kuratorin Einblicke in ihren Arbeitsprozess, die Fragen, die ihren Ansatz prägen, und die Perspektiven, die ihre Interpretation der Sammlung beeinflussen.
Den ganzen Mai über dient der Ausstellungsraum auch als Plattform für den Austausch. Besucher sind eingeladen, an Gesprächen, Begegnungen und Networking-Möglichkeiten teilzunehmen, die die Auseinandersetzung mit den ausgestellten Werken fördern, Reflexion anregen und das gesellschaftliche Engagement stärken sollen.
Im Zentrum des Projekts steht der Dialog – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Kunstwerken und Publikum sowie institutionellen Sammlungen und lebendigen Wissenssystemen. In Führungen und informellen Gesprächen gibt die Kuratorin Einblicke in ihren Arbeitsprozess, die Fragen, die ihren Ansatz prägen, und die Perspektiven, die ihre Interpretation der Sammlung beeinflussen.
Den ganzen Mai über dient der Ausstellungsraum auch als Plattform für den Austausch. Besucher sind eingeladen, an Gesprächen, Begegnungen und Networking-Möglichkeiten teilzunehmen, die die Auseinandersetzung mit den ausgestellten Werken fördern, Reflexion anregen und das gesellschaftliche Engagement stärken sollen.