Künstlerhaus Boswil, Alte Kirche, Flurstrasse 21, 5623 Boswil
CHF 95.–/75–/55.–
Stud./Lernende: Preisreduktion von bis zu CHF 30.– pro Ticket
Kinder unter dreizehn Jahren: frei
Mitglieder Förderverein: Preisreduktion von CHF 5.– pro Ticket
Stud./Lernende: Preisreduktion von bis zu CHF 30.– pro Ticket
Kinder unter dreizehn Jahren: frei
Mitglieder Förderverein: Preisreduktion von CHF 5.– pro Ticket
Zwischen Erinnerung und Lebenslust vereinen Kurtág und Tavener meditative Tiefe mit Mozarts Eleganz und Schumanns strahlender Energie – mit Isserlis, Várjon und der CAMERATA BERN.
Freud und Leid
Als Zeitkunst ist Musik nur im Moment des Erklingens nicht Erinnerung. Und oftmals sogar auch dann. Ein Meister des musikalischen Erinnerns ist der Komponist György Kurtág. Viele seiner Stücke tragen den Zusatz «in memoriam». Mit «Kroó György in memoriam» erinnert sich Kurtág eines renommierten ungarischen Musikwissenschaftlers. Artistic Partner Steven Isserlis wiederum gedenkt mit diesem Stück für Violoncello solo des 100. Geburtstags Kurtágs.
Auf die Ewigkeit der Erinnerung, aber auch diejenige eines künftigen Paradieses setzt John Tavener mit «Eternal Memory» für Cello und Streicher. Kräftig und voll im Hier und Heute verwurzelt dagegen ist Robert Schumanns Klavierquintett Es-Dur. Hier sowie in Wolfgang Amadeus Mozarts festlich elegantem Klavierkonzert C-Dur ist der ungarische Pianist Dénes Várjon zu hören. Ein Universalmusiker mit aussergewöhnlichen technischen und profunden musikalischen Fähigkeiten.
Steven Isserlis, Leitung und Cello
Dénes Várjon, Klavier
CAMERATA BERN
Programm:
John Tavener (1944–2013)
Eternal Memory für Cello und Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 13 in C-Dur, KV 415
György Kurtág (*1926)
Circumdederunt / Schatten / Kroó György in memoriam für Cello solo
Robert Schumann (1810–1856)
Klavierquintett in Es-Dur op. 44, Fassung mit Streichorchester
Boswiler Künstlergespräch 16.15 Uhr
Als Zeitkunst ist Musik nur im Moment des Erklingens nicht Erinnerung. Und oftmals sogar auch dann. Ein Meister des musikalischen Erinnerns ist der Komponist György Kurtág. Viele seiner Stücke tragen den Zusatz «in memoriam». Mit «Kroó György in memoriam» erinnert sich Kurtág eines renommierten ungarischen Musikwissenschaftlers. Artistic Partner Steven Isserlis wiederum gedenkt mit diesem Stück für Violoncello solo des 100. Geburtstags Kurtágs.
Auf die Ewigkeit der Erinnerung, aber auch diejenige eines künftigen Paradieses setzt John Tavener mit «Eternal Memory» für Cello und Streicher. Kräftig und voll im Hier und Heute verwurzelt dagegen ist Robert Schumanns Klavierquintett Es-Dur. Hier sowie in Wolfgang Amadeus Mozarts festlich elegantem Klavierkonzert C-Dur ist der ungarische Pianist Dénes Várjon zu hören. Ein Universalmusiker mit aussergewöhnlichen technischen und profunden musikalischen Fähigkeiten.
Steven Isserlis, Leitung und Cello
Dénes Várjon, Klavier
CAMERATA BERN
Programm:
John Tavener (1944–2013)
Eternal Memory für Cello und Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 13 in C-Dur, KV 415
György Kurtág (*1926)
Circumdederunt / Schatten / Kroó György in memoriam für Cello solo
Robert Schumann (1810–1856)
Klavierquintett in Es-Dur op. 44, Fassung mit Streichorchester
Boswiler Künstlergespräch 16.15 Uhr
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Flurstrasse 21
5623 Boswil
Schweiz