Bogenkeller, Rotfarb 1, 9055 Bühler
Eintritt frei - Hutsammlung in der Pause.
Eine besondere Mischung aus Blues und Rock mit einem Ausnahmegitarristen
Die Band reist aus Düsseldorf (Deutschland) an und verspricht schon, ein erstes Highlight zu werden. Zed Mitchell ist ein musikalischer Tausendsassa. Seine 5-Oktaven umfassende Stimme macht ihn zu einem Sänger der Extraklasse. Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Gitarrist, Sänger und Komponist zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Gitarristen in Europa und blickt auf über 20 veröffentlichte Alben zurück. Auch als Studiomusiker stellte er sein Können zur Verfügung und spielte bei vielen Produktionen bekannter Musiker mit.
Wenn er spielt, erklingt Bluesmusik mit einer inspirierenden Facette. 1970 fiel die Entscheidung, sein Leben der Musik zu widmen. Diesem Weg folgte er beharrlich und schlieslich spielte er mehrere Jahre europaweit als Support-Act auf den Tourneen von Focus, Deep Purple oder Ian Gillian. Diese Zeit prägte sein Spiel. Er begann, Rockmusik und Bluesnoten zu vermischen, lotete die Grenzen seines Instrumentes aus und entwickelte einen neuen, eigensinnigen Powerblues, der schon damals Stimmungen perfekt einfangen und umsetzen konnte.
Dass Zed Mitchell seine eigene musikalische Sprache entwickeln konnte, verdankt er unter anderem auch den Begegnungen und der Arbeiten an Projekten aus der Zeit als Studiomusiker. Viele herausragende Produzenten begleiteten ihn auf seinem Weg und führten zu einer steten Weiterentwicklung seines flinken Fingerspiels und der einfühlsamen Art, den Saiten der Gitarre bestimmte, gesetzte Noten zu entlocken. Diese Fähigkeiten wussten Künstler wie Tina Turner, Phil Collins oder auch sehr für ihre Aufnahmen zu schätzen und auch Eros Ramazotti oder Natalie Cole buchten den Saitenmagier für ihre Studioaufnahmen. Auch deutsche Stars wie Curt Cress, Udo Lindenberg und Leslie Mandoki setzen auf die herausragende Spielweise von ihm. Einen seiner grössten Erfolge feierte Mitchell schliesslich mit dem Münchner Symphonie Orchester, für die er alle akustischen und elektrischen Gitarren einspielte und deren CD sich mehr als eine Millionen Mal verkaufte.
Künstler zählen ihn zu der Spitze der Blues-Szene und nennen seinen Namen in einem Atemzug mit Künstlern wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore oder Robert Cray. Und wer Zed Mitchell einmal mit seiner charmanten Art live erlebt hat, wer den Blues in den von ihm gespielten Noten gehört hat, der weiss auch, warum das so ist.
Wenn er spielt, erklingt Bluesmusik mit einer inspirierenden Facette. 1970 fiel die Entscheidung, sein Leben der Musik zu widmen. Diesem Weg folgte er beharrlich und schlieslich spielte er mehrere Jahre europaweit als Support-Act auf den Tourneen von Focus, Deep Purple oder Ian Gillian. Diese Zeit prägte sein Spiel. Er begann, Rockmusik und Bluesnoten zu vermischen, lotete die Grenzen seines Instrumentes aus und entwickelte einen neuen, eigensinnigen Powerblues, der schon damals Stimmungen perfekt einfangen und umsetzen konnte.
Dass Zed Mitchell seine eigene musikalische Sprache entwickeln konnte, verdankt er unter anderem auch den Begegnungen und der Arbeiten an Projekten aus der Zeit als Studiomusiker. Viele herausragende Produzenten begleiteten ihn auf seinem Weg und führten zu einer steten Weiterentwicklung seines flinken Fingerspiels und der einfühlsamen Art, den Saiten der Gitarre bestimmte, gesetzte Noten zu entlocken. Diese Fähigkeiten wussten Künstler wie Tina Turner, Phil Collins oder auch sehr für ihre Aufnahmen zu schätzen und auch Eros Ramazotti oder Natalie Cole buchten den Saitenmagier für ihre Studioaufnahmen. Auch deutsche Stars wie Curt Cress, Udo Lindenberg und Leslie Mandoki setzen auf die herausragende Spielweise von ihm. Einen seiner grössten Erfolge feierte Mitchell schliesslich mit dem Münchner Symphonie Orchester, für die er alle akustischen und elektrischen Gitarren einspielte und deren CD sich mehr als eine Millionen Mal verkaufte.
Künstler zählen ihn zu der Spitze der Blues-Szene und nennen seinen Namen in einem Atemzug mit Künstlern wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore oder Robert Cray. Und wer Zed Mitchell einmal mit seiner charmanten Art live erlebt hat, wer den Blues in den von ihm gespielten Noten gehört hat, der weiss auch, warum das so ist.
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Bluesclub Bühler