24.04.2026 19:30
Neues Theater, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach
Eine Untersuchung des urmenschlichen Unbehagens gegenüber dem eigenen Umgang mit der Natur.
Seit jeher setzte sich der Mensch zur Natur in ein Spannungsverhältnis, das derzeit seiner wohl extremsten Belastungsprobe ausgesetzt ist. Seit wann fühlt sich der Mensch nicht mehr als Teil der Natur? Kam es mit dem Feuer, mit der Sprache, mit der Kunst? Wann haben wir angefangen, uns über andere Wesen zu erheben, die Natur uns unterzuordnen - und kann dieser Prozess noch gebremst werden?
Der mit der Zürcher Autorin Julia Weber im Probenprozess entstandene neue Theatertext «Zum Beispiel Wölfe» trifft mit seiner sprachlichen Präzision ein urmenschliches Unbehagen, das derzeit vielerorts mitschwingt und dennoch selten ausgesprochen wird.
© Marcel Rickli© Marcel Rickli
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Spiel:
Mona Petri,
Nils Torpus
Text:
Julia Weber
Konzeption:
Mona Petri,
Nils Torpus,
Julia Weber
Musik:
Joel Schoch
Œil extérieur:
Priska Praxmarer
Ausstattung:
Nic Tillein
Licht / Technik:
Roger Stieger
Produktionsleitung:
Ramun Bernetta
Dauer:
70 Minuten
Eine Bernetta Theaterproduktion,:
im Saal
Der mit der Zürcher Autorin Julia Weber im Probenprozess entstandene neue Theatertext «Zum Beispiel Wölfe» trifft mit seiner sprachlichen Präzision ein urmenschliches Unbehagen, das derzeit vielerorts mitschwingt und dennoch selten ausgesprochen wird.
© Marcel Rickli© Marcel Rickli
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Spiel:
Mona Petri,
Nils Torpus
Text:
Julia Weber
Konzeption:
Mona Petri,
Nils Torpus,
Julia Weber
Musik:
Joel Schoch
Œil extérieur:
Priska Praxmarer
Ausstattung:
Nic Tillein
Licht / Technik:
Roger Stieger
Produktionsleitung:
Ramun Bernetta
Dauer:
70 Minuten
Eine Bernetta Theaterproduktion,:
im Saal