Neben der Frauenfelder Stadtgeschichte erfahren die Teilnehmenden mehr über kriminalistisch angehauchte Geschehnisse aus verschiedenen Jahrhunderten.
Die Erzählungen führen durch bewegte Zeiten voller Mut, Gier und List – von Stadtbränden über gestohlene Würste und Metallsägen bis hin zu spannenden Einblicken in alte Rechtsbräuche. Auch die Redewendung „Jemanden an den Pranger stellen” erhält dabei eine lebendige historische Bedeutung.
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.
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Regio Frauenfeld