27.07.2026
Musée Suisse de la Marionnette, Derrière-les-Jardins 2, 1700 Fribourg
Ausstellung im Schweizerischen Figurentheater-Museum
Seit 1978 verzaubert Ruth Frauenfelder das Genfer Publikum mit ihrem Théâtre de Gaspard. Entstanden aus der germanischen Tradition des Kaspertheaters, einer Form des Handpuppentheaters, erlebt der findige Gaspard mit unermüdlichem Mut, grossem Herzen und GerechtigkeitssinnAbenteuer. Getreu dieser Tradition enthüllt Ruth Frauenfelders Gaspard eine Welt, in der Träume und Gefühle zum Ausdruck kommen.
1981 entdeckte Ruth Frauenfelder das Schattentheater von Bali. Von ihrer Leidenschaft getrieben, begann sie daraufhin, Figuren für Volksmärchen zu gestalten und diese aufzuführen. Im Jahr 1988 brachte sie das sumerische Epos von Gilgamesch, ein Meisterwerk der antiken Literatur, als Schattenspiel auf die Bühne, das vom balinesischen Schattenspiel inspiriert war. Bereits seit 1992 beschäftigt sie sich intensiv mit dem Mythos in Mesopotamien verehrten Göttin Inanna, wobei die selben Figuren wie für Gilgamesch verwendet wurden.
1981 entdeckte Ruth Frauenfelder das Schattentheater von Bali. Von ihrer Leidenschaft getrieben, begann sie daraufhin, Figuren für Volksmärchen zu gestalten und diese aufzuführen. Im Jahr 1988 brachte sie das sumerische Epos von Gilgamesch, ein Meisterwerk der antiken Literatur, als Schattenspiel auf die Bühne, das vom balinesischen Schattenspiel inspiriert war. Bereits seit 1992 beschäftigt sie sich intensiv mit dem Mythos in Mesopotamien verehrten Göttin Inanna, wobei die selben Figuren wie für Gilgamesch verwendet wurden.
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Musée Suisse de la Marionnette
1700 Fribourg
CH