Evang.-Ref. Kirche Niederurnen, 8867 Niederurnen
Eintritt frei - Kollekte
Konzert mit englischer Musik um 1600 für Gambenconsort, Sopran und Cembalo
Eine musikalische und poetische Einstimmung auf den unmittelbar bevorstehenden Monat Mai. Der Projekttitel "Take May in time" fordert dazu auf, diese wonnevolle Zeit auszukosten, sie möglichst nicht zu verpassen.
«Take May in time, when May is gone, your pleasant’st time is past.»
Richard Edwards (ca. 1524-1566)
Denn nur allzu schnell ist’s vorbei mit dem unbeschwerten Mai, und es folgen darauf bald kargere und düsterere Zeiten. Auch das vorliegende Konzertprogramm ist reich an Kontrasten, durchschreitet in Musik und gesungenen Texten sowohl Höhen des Lebens- und Liebesglücks wie auch Tiefen schmerzhaftester menschlicher Erfahrung.
Zu Beginn führt lauter frühlingshafte Zierde, Vogelgesang und sogar ein in Musik gesetztes Primelchen leichtbeschwingt und lichtvoll hin zu jenem Mai-Lied, aus dem das obige Zitat entnommen ist. In den beiden folgenden Programmteilen kippt dann aber die fröhliche Stimmung: Weinen, Klagen und Melancholie nehmen Überhand, wobei nur noch eine Rückbesinnung auf innere Werte die menschliche Not zu lindern vermag. Allerdings birgt gerade die künstlerische Umsetzung der Melancholie ein eigenartig tief berührendes Licht in sich.
Im sogenannt goldenen Zeitalter Englands zur Regierungszeit von Königin Elisabeth I. und ihrem Nachfolger Jakob I. erlebte auch die englische Musik eine Hochblüte. Auf dem Konzertprogramm stehen Werke für mehrstimmiges Gambenconsort, Sopran und Cembalo, was in England um 1600 eine typische Besetzung war.
Es wirken mit:
Gambenconsort: Tore Eketorp, Magdalena Mattenberger, Brian Franklin, Jenny Berg, Mareike Walter
Sopran: Karin Weston
Cembalo: David Kobelt
«Take May in time, when May is gone, your pleasant’st time is past.»
Richard Edwards (ca. 1524-1566)
Denn nur allzu schnell ist’s vorbei mit dem unbeschwerten Mai, und es folgen darauf bald kargere und düsterere Zeiten. Auch das vorliegende Konzertprogramm ist reich an Kontrasten, durchschreitet in Musik und gesungenen Texten sowohl Höhen des Lebens- und Liebesglücks wie auch Tiefen schmerzhaftester menschlicher Erfahrung.
Zu Beginn führt lauter frühlingshafte Zierde, Vogelgesang und sogar ein in Musik gesetztes Primelchen leichtbeschwingt und lichtvoll hin zu jenem Mai-Lied, aus dem das obige Zitat entnommen ist. In den beiden folgenden Programmteilen kippt dann aber die fröhliche Stimmung: Weinen, Klagen und Melancholie nehmen Überhand, wobei nur noch eine Rückbesinnung auf innere Werte die menschliche Not zu lindern vermag. Allerdings birgt gerade die künstlerische Umsetzung der Melancholie ein eigenartig tief berührendes Licht in sich.
Im sogenannt goldenen Zeitalter Englands zur Regierungszeit von Königin Elisabeth I. und ihrem Nachfolger Jakob I. erlebte auch die englische Musik eine Hochblüte. Auf dem Konzertprogramm stehen Werke für mehrstimmiges Gambenconsort, Sopran und Cembalo, was in England um 1600 eine typische Besetzung war.
Es wirken mit:
Gambenconsort: Tore Eketorp, Magdalena Mattenberger, Brian Franklin, Jenny Berg, Mareike Walter
Sopran: Karin Weston
Cembalo: David Kobelt
Kontakt
Mattenberger Magdalena
Violoncello, Viola da Gamba, Fidel, Chorleiterin
Obere Säge 4
8755 Ennenda
Schweiz