Rhyality Immersive Art Hall, Halle 1, SIG Areal, Industrieplatz 1, 8212 Neuhausen
Vollpreis: 45.- / Kulturlegi: 15.- / Studierende und Lernende: 0.-
Zwischen Struktur und Verfall: Das Saisonfinale erkundet die Macht der Entropie – mit Songs von The Glue, neuen Klängen von Kaspar Ewald und sphärischen Soundlandschaften von Stefan Preyer.
Das Schlussprogramm unserer Saison widmet sich all unseren grossartigen Strukturen und – als deren Gegenspieler - der Macht der Entropie.
The Glue schreiben zu ihrem Song: «Am Strand sitzend eine Sandburg zu bauen, erweitert das Bild eines Menschen, der an Land steht und dem Schiffbruch der anderen zusieht um einen entscheidenden Schritt: Den der Vorhersehbarkeit. Denn dass die Sandburg früher oder später zurückkehrt ins Meer und das eigene Werk somit ein zwangsläufiges Ende in den Wellen finden wird, ist zum vornherein klar, und trotzdem beginnen wir zu bauen und schauen – allenfalls lustvoll – der Zerstörung zu.»
Der Text zu diesem Lied stammt von Tumasch Clalüna unserem neuen Geschäftsführer (und THE GLUE-Mitglied) und so nutzen wird gerne die Gelegenheit, ihn unserem Publikum vorzustellen und ein paar weitere Lieder der Band wiederaufleben zu lassen – allerdings in einer 2-Mann-Version mit Loop Vocal Artist Florens Meury.
Der Unendlichkeit des Meeres begegnen wir in den tiefen, ruhigen Klängen des Deep Space Dome von Stefan Preyer. Im Kontrast dazu stehen die leicht auf der Überholspur agierenden Werke von Ruders, Fagerlund, Henryson. Kaspar Ewald baten wir im Kontext dieses Programms um ein neues Werk, um einen Brückenschlag zwischen der Musik von THE GLUE und den anderen Werken des Programms herzustellen: Stand er doch – wie er selber sagt – seit jeher mit einem Fuss in der afroamerikanischen Musiktradition und mit dem andern in der Europäischen Klassik.
The Glue schreiben zu ihrem Song: «Am Strand sitzend eine Sandburg zu bauen, erweitert das Bild eines Menschen, der an Land steht und dem Schiffbruch der anderen zusieht um einen entscheidenden Schritt: Den der Vorhersehbarkeit. Denn dass die Sandburg früher oder später zurückkehrt ins Meer und das eigene Werk somit ein zwangsläufiges Ende in den Wellen finden wird, ist zum vornherein klar, und trotzdem beginnen wir zu bauen und schauen – allenfalls lustvoll – der Zerstörung zu.»
Der Text zu diesem Lied stammt von Tumasch Clalüna unserem neuen Geschäftsführer (und THE GLUE-Mitglied) und so nutzen wird gerne die Gelegenheit, ihn unserem Publikum vorzustellen und ein paar weitere Lieder der Band wiederaufleben zu lassen – allerdings in einer 2-Mann-Version mit Loop Vocal Artist Florens Meury.
Der Unendlichkeit des Meeres begegnen wir in den tiefen, ruhigen Klängen des Deep Space Dome von Stefan Preyer. Im Kontrast dazu stehen die leicht auf der Überholspur agierenden Werke von Ruders, Fagerlund, Henryson. Kaspar Ewald baten wir im Kontext dieses Programms um ein neues Werk, um einen Brückenschlag zwischen der Musik von THE GLUE und den anderen Werken des Programms herzustellen: Stand er doch – wie er selber sagt – seit jeher mit einem Fuss in der afroamerikanischen Musiktradition und mit dem andern in der Europäischen Klassik.
Öffnungszeiten
Türöffnung: 18:00Kontakt
Camerata Variabile