07.06.2026 10:00 - 18:00
mudac, Museum of Contemporary Design and Applied Arts, Place de la Gare 17, 1003 Lausanne
Tickets Plattform 10 - 1 Museum, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren): CHF 15
Tickets Plattform 10 - 1 Museum, ermäßigter Tarif, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Lehrlinge): CHF 12
Tickets Plattform 10 - 1 Museum, unter 26 Jahren: Freier Eintritt
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren): CHF 25
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, ermäßigter Tarif, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Lehrlinge): CHF 19
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, Duo (Besuch zu zweit, Erwachsene ab 26 Jahren): CHF 38
Plattform 10 - 3 Museen Tickets, unter 26 Jahren: Kostenlos
Tickets Plattform 10 - 1 Museum, ermäßigter Tarif, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Lehrlinge): CHF 12
Tickets Plattform 10 - 1 Museum, unter 26 Jahren: Freier Eintritt
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, voller Preis (Erwachsene ab 26 Jahren): CHF 25
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, ermäßigter Tarif, Erwachsene ab 26 Jahren (AHV, IV, Arbeitslose, Studenten, Lehrlinge): CHF 19
Tickets Plattform 10 - 3 Museen, Duo (Besuch zu zweit, Erwachsene ab 26 Jahren): CHF 38
Plattform 10 - 3 Museen Tickets, unter 26 Jahren: Kostenlos
Pionier des zeitgenössischen Zeichentrickfilms, von der Nachkriegszeit bis zum Studio Ghibli
Sie beleuchtet auch einen bisher unbekannten Aspekt: die privilegierten Beziehungen, die Takahata im Laufe seines Lebens mit dem Westen geknüpft hat. Von seiner intellektuellen Ausbildung über seine Rolle als Vermittler zwischen den Kulturen bis hin zu seinen treffenden Darstellungen der europäischen Welt in symbolträchtigen Werken wie Heidi (1974).Ein exklusiver Teil im mudac: Isao Takahata, ein Werk und ein Leben im Angesicht des WestensDieser ergänzende Teil der Ausstellung untersucht die entscheidende Beziehung Isao Takahatas zum Westen, insbesondere zum französischsprachigen Raum. Er beschreibt seine Entdeckung des poetischen Realismus von Prévert, der die Quelle seines ästhetischen und politischen Engagements war, stellt seine eingehenden Recherchen zu Die Schäferin und der Schornsteinfeger (Grimault, 1953) anhand verschiedener Originaldokumente vor, die die Entstehung seiner Berufung beleuchten, und geht dann auf die neuartige Herausforderung ein, klassische westliche Geschichten (Heidi, Marco, Anne... Das Haus mit den grünen Giebeln) in Animation umzusetzen und dabei ethnografische Strenge mit dokumentarischem Ehrgeiz zu verbinden.Schliesslich wird Takahatas Austausch mit westlichen Künstlern (Grimault, Ocelot, Back, Norstein und vielen anderen), sein Einfluss auf den weltweiten Animationsfilm und seine wichtige Rolle bei der Anerkennung des Animationsfilms als Kunstform hervorgehoben. Dieser Werdegang verdeutlicht die Bedeutung eines nachhaltigen kulturellen Austauschs und macht Takahata zu einem wichtigen Träger des Dialogs zwischen den Kulturen und zu einer Quelle der Inspiration über die Grenzen hinweg.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
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mudac - Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains
PLATEFORME 10 - Place de la Gare 17
1003 Lausanne
Switzerland