10.05.2026 10:00 - 18:00
4132 Muttenz
Kostenlos für alle
Für alle kostenlos: 115 Gebäude öffnen am Wochenende ihre Türen. Das Rahmenprogramm Open House PLUS+ startet bereits am 29. April und Open House Kids animiert zum kurzweiligen Familienausflug.
HEREINSPAZIERT!
Open House Basel bietet Einblicke hinter sonst verschlossene Türen! Wer möchte nicht einmal einen Blick in ein Privathaus werfen, dessen Türen für Fremde normalerweise verschlossen sind? Ist es vorstellbar, eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Stadt Basel wie das BLAUE UND WEISSE HAUS, das HEILMITTELLABOR in Arlesheim oder das zukunftsweisende Wohnprojekt LENA zu besuchen? Der Verein «Open House Basel – Architektur für alle» mit vielen Helfer:innen ermöglicht diese Wünsche.
OPEN HOUSE BASEL öffnet die Türen der faszinierendsten Gebäude in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie in Dornach und im grenznahen Deutschland und Frankreich. Die Besucher:innen haben die Möglichkeit, architektonische Wahrzeichen und versteckte Perlen zu erkunden, die der Öffentlichkeit sonst nur beschränkt zugänglich sind. Dabei können sie sich direkt mit Architekt:innen sowie Bewohner:innen und Nutzenden der Bauwerke unterhalten. Eine Gelegenheit für alle, einen Blick hinter die Fassaden von 115 Gebäuden zu werfen, den Grossraum Basel neu zu entdecken und zu erleben, wie vielseitig hier gearbeitet und gewohnt wird.
ARCHITEKTUR FÜR ALLE
Open House Basel bietet allen die Gelegenheit, Architektur zu entdecken und zu erfahren – unabhängig von Alter, Herkunft, Bildung oder Einkommen. Denn Architektur betrifft uns alle. Sie formt und verändert unsere Gesellschaft und hat Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und uns bewegen. OPEN HOUSE BASEL leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung und fördert den Dialog zwischen Fachpersonen und Laien. Die Besichtigungen, Führungen und Rahmenveranstaltungen sind für alle Teilnehmenden kostenlos.
WAS WIRD GEZEIGT
Der Schwerpunkt des Programms liegt beim zeitgenössischen Architekturschaffen mit einer beachtlichen Anzahl von Wohnhäusern und öffentlich wirksamen Bauten wie das ROCHE BÜROHOCHHAUS BAU2, das BIOZENTRUM mit seiner Fassade aus Chromstahl im «Schällemätteli»-Areal, das CoDeck – ein Bürohaus aus den 60ern, das in Wohn- und Musikräume umgebaut wurde, den GLOBUS DACHGARTEN, dessen Neugestaltung die Lage des Gebäudes am Fuss des Münsterhügels als terrassierte Dachgärten thematisiert oder das Gebäude LYSP8 im Lysbüchel mit 27 kostengünstigen Wohnungen. Gebaut als Holzbau, folgen die verbauten Materialien dem Prinzip «Design to Disassembly». Rund 30 Re-Use-Bauteile fanden in unterschiedlichen Konstruktionen ein zweites Leben.
Die Auswahl der Gebäude stellt zudem wichtige Entwicklungsgebiete wie das Lysbüchel oder das Erlenmatt in den Fokus, welche die Veränderungen des Stadtraumes widerspiegeln. Darüber hinaus gibt es vielerorts mit Preisen ausgezeichnete Wohnhäuser, clevere Umnutzungen, versteckte Hofgebäude und auch denkmalgeschützte Trouvaillen zu entdecken, die exemplarisch für die sorgsame Weiterentwicklung des Grossraumes Basel stehen.
In MUTTENZ führen Bewohnende das ganze Wochenende durch die Siedlung Freidorf, eine einzigartige Genossenschaft von nationaler und internationaler Bedeutung. Am Samstag zeigt ein hölzerner Anbau als horizontale Erweiterung eines Hauses, wie eine altersgerechte Wohnsituation auf einer Ebene erschaffen wurde. Am Sonntag öffnet das ehemalige Wohnhaus des Architekten Rolf Keller seine Türen. Bekannt wurde er vom Buch «Bauen als Umweltzerstörung» und von der «Mittenza», die er gemeinsam mit Fritz Schwarz baute.
Unter SELEKTION werden thematische Schwerpunkte aus dem Programm präsentiert, die auch über die Online-Filterfunktion auswählbar sind. Die "Wohnbaugenossenschaften" (16 Gebäude) setzen mit innovativen Wohnmodellen Impulse für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Bei den "prägenden Umnutzungen" (8 Gebäude) zeigt die TRANSFORMATION EINES LAGERGEBÄUDES beispielhaft wie neuer Wohnraum geschaffen wird und der neue Hauptsitz der CMS verdeutlicht, was "inspirierende Holzbauten" (9 Gebäude) leisten können.
INDIVIDUELLE TOUR PLANEN
Überblick des vielfältigen Programms bekommt man über die Galerie, die Stadtkarte oder den Zeitplan. Mit einem Klick auf das Gebäudebild finden sich Öffnungszeiten, Führungen und zusätzliche Informationen zu den einzelnen Gebäuden sowie Links zu Google Maps, die direkt zum Ziel führen. Registrierte NutzerInnen können mithilfe verschiedener Filter ihre Favoriten markieren und eine individuelle Tour planen. Ruft man diese dann auf dem Smartphone ab, wird es kinderleicht, zu den Lieblingsplätzen zu gelangen.
Ein Überblick und weitere Informationen zu allen Gebäuden sind via https://openhouse-basel.org/orte/ zu finden. Es gilt zu beachten, dass gewisse Besichtigungen eine Platzbeschränkung haben und bei einzelnen Gebäuden Reservationen nötig sind.
RAHMENPROGRAMM OPEN HOUSE PLUS+
Das Rahmenprogramm «Open House Basel PLUS+» verfolgt einen breit angelegten Architekturdiskurs – am Open House Basel Wochenende, in der Vorwoche wie auch unter dem Jahr! Diese Plattform wird von unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren genutzt, um gemeinsam mit Open House Basel aktuelle Fragestellungen zu beleuchten und den Dialog zu fördern. Die vielfältigen Angebote wie Velotours, Spaziergänge, Talks und Ausstellungen vertiefen einzelne Themen. Vom 29. April - 10. Mai 2026 finden 15 Veranstaltungen statt. Einen Überblick mit Informationen zu den teils notwendigen Anmeldungen sind via https://openhouse-basel.org/plus-programm/ zu finden.
ARCHITEKTUR FÜR FAMILIEN
Mit «Open House Kids» wird das Architekturerlebnis auch zum kurzweiligen Familienausflug: Die Kinder können bei den Gebäuden Sammelkarten ausfüllen, an Workshops ihre Kreativität entfalten und dann an der Verlosung teilnehmen. Das Ziel ist es, die jungen Teilnehmenden auf spielerische Weise für Architektur zu begeistern. Mehr Informationen: https://openhouse-basel.org/info/kids/
MEDIENSERVICE
Gebäudefotos, Texte, Banners und Druckwaren sind auf unserer Webseite verfügbar: https://openhouse-basel.org/info/medienservice
Open House Basel bietet Einblicke hinter sonst verschlossene Türen! Wer möchte nicht einmal einen Blick in ein Privathaus werfen, dessen Türen für Fremde normalerweise verschlossen sind? Ist es vorstellbar, eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Stadt Basel wie das BLAUE UND WEISSE HAUS, das HEILMITTELLABOR in Arlesheim oder das zukunftsweisende Wohnprojekt LENA zu besuchen? Der Verein «Open House Basel – Architektur für alle» mit vielen Helfer:innen ermöglicht diese Wünsche.
OPEN HOUSE BASEL öffnet die Türen der faszinierendsten Gebäude in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie in Dornach und im grenznahen Deutschland und Frankreich. Die Besucher:innen haben die Möglichkeit, architektonische Wahrzeichen und versteckte Perlen zu erkunden, die der Öffentlichkeit sonst nur beschränkt zugänglich sind. Dabei können sie sich direkt mit Architekt:innen sowie Bewohner:innen und Nutzenden der Bauwerke unterhalten. Eine Gelegenheit für alle, einen Blick hinter die Fassaden von 115 Gebäuden zu werfen, den Grossraum Basel neu zu entdecken und zu erleben, wie vielseitig hier gearbeitet und gewohnt wird.
ARCHITEKTUR FÜR ALLE
Open House Basel bietet allen die Gelegenheit, Architektur zu entdecken und zu erfahren – unabhängig von Alter, Herkunft, Bildung oder Einkommen. Denn Architektur betrifft uns alle. Sie formt und verändert unsere Gesellschaft und hat Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und uns bewegen. OPEN HOUSE BASEL leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung und fördert den Dialog zwischen Fachpersonen und Laien. Die Besichtigungen, Führungen und Rahmenveranstaltungen sind für alle Teilnehmenden kostenlos.
WAS WIRD GEZEIGT
Der Schwerpunkt des Programms liegt beim zeitgenössischen Architekturschaffen mit einer beachtlichen Anzahl von Wohnhäusern und öffentlich wirksamen Bauten wie das ROCHE BÜROHOCHHAUS BAU2, das BIOZENTRUM mit seiner Fassade aus Chromstahl im «Schällemätteli»-Areal, das CoDeck – ein Bürohaus aus den 60ern, das in Wohn- und Musikräume umgebaut wurde, den GLOBUS DACHGARTEN, dessen Neugestaltung die Lage des Gebäudes am Fuss des Münsterhügels als terrassierte Dachgärten thematisiert oder das Gebäude LYSP8 im Lysbüchel mit 27 kostengünstigen Wohnungen. Gebaut als Holzbau, folgen die verbauten Materialien dem Prinzip «Design to Disassembly». Rund 30 Re-Use-Bauteile fanden in unterschiedlichen Konstruktionen ein zweites Leben.
Die Auswahl der Gebäude stellt zudem wichtige Entwicklungsgebiete wie das Lysbüchel oder das Erlenmatt in den Fokus, welche die Veränderungen des Stadtraumes widerspiegeln. Darüber hinaus gibt es vielerorts mit Preisen ausgezeichnete Wohnhäuser, clevere Umnutzungen, versteckte Hofgebäude und auch denkmalgeschützte Trouvaillen zu entdecken, die exemplarisch für die sorgsame Weiterentwicklung des Grossraumes Basel stehen.
In MUTTENZ führen Bewohnende das ganze Wochenende durch die Siedlung Freidorf, eine einzigartige Genossenschaft von nationaler und internationaler Bedeutung. Am Samstag zeigt ein hölzerner Anbau als horizontale Erweiterung eines Hauses, wie eine altersgerechte Wohnsituation auf einer Ebene erschaffen wurde. Am Sonntag öffnet das ehemalige Wohnhaus des Architekten Rolf Keller seine Türen. Bekannt wurde er vom Buch «Bauen als Umweltzerstörung» und von der «Mittenza», die er gemeinsam mit Fritz Schwarz baute.
Unter SELEKTION werden thematische Schwerpunkte aus dem Programm präsentiert, die auch über die Online-Filterfunktion auswählbar sind. Die "Wohnbaugenossenschaften" (16 Gebäude) setzen mit innovativen Wohnmodellen Impulse für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Bei den "prägenden Umnutzungen" (8 Gebäude) zeigt die TRANSFORMATION EINES LAGERGEBÄUDES beispielhaft wie neuer Wohnraum geschaffen wird und der neue Hauptsitz der CMS verdeutlicht, was "inspirierende Holzbauten" (9 Gebäude) leisten können.
INDIVIDUELLE TOUR PLANEN
Überblick des vielfältigen Programms bekommt man über die Galerie, die Stadtkarte oder den Zeitplan. Mit einem Klick auf das Gebäudebild finden sich Öffnungszeiten, Führungen und zusätzliche Informationen zu den einzelnen Gebäuden sowie Links zu Google Maps, die direkt zum Ziel führen. Registrierte NutzerInnen können mithilfe verschiedener Filter ihre Favoriten markieren und eine individuelle Tour planen. Ruft man diese dann auf dem Smartphone ab, wird es kinderleicht, zu den Lieblingsplätzen zu gelangen.
Ein Überblick und weitere Informationen zu allen Gebäuden sind via https://openhouse-basel.org/orte/ zu finden. Es gilt zu beachten, dass gewisse Besichtigungen eine Platzbeschränkung haben und bei einzelnen Gebäuden Reservationen nötig sind.
RAHMENPROGRAMM OPEN HOUSE PLUS+
Das Rahmenprogramm «Open House Basel PLUS+» verfolgt einen breit angelegten Architekturdiskurs – am Open House Basel Wochenende, in der Vorwoche wie auch unter dem Jahr! Diese Plattform wird von unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren genutzt, um gemeinsam mit Open House Basel aktuelle Fragestellungen zu beleuchten und den Dialog zu fördern. Die vielfältigen Angebote wie Velotours, Spaziergänge, Talks und Ausstellungen vertiefen einzelne Themen. Vom 29. April - 10. Mai 2026 finden 15 Veranstaltungen statt. Einen Überblick mit Informationen zu den teils notwendigen Anmeldungen sind via https://openhouse-basel.org/plus-programm/ zu finden.
ARCHITEKTUR FÜR FAMILIEN
Mit «Open House Kids» wird das Architekturerlebnis auch zum kurzweiligen Familienausflug: Die Kinder können bei den Gebäuden Sammelkarten ausfüllen, an Workshops ihre Kreativität entfalten und dann an der Verlosung teilnehmen. Das Ziel ist es, die jungen Teilnehmenden auf spielerische Weise für Architektur zu begeistern. Mehr Informationen: https://openhouse-basel.org/info/kids/
MEDIENSERVICE
Gebäudefotos, Texte, Banners und Druckwaren sind auf unserer Webseite verfügbar: https://openhouse-basel.org/info/medienservice
Öffnungszeiten
Gebäude und Rahmenveranstaltungen haben unterschiedliche Öffnungszeiten.Weitere Termine
Kontakt
Verein Open House Basel