25.09.2026 15:00 - 18:00
Salle Blanche, Galerie Château de Venthône, Ruelle du Château 8, 3973 Venthône
Nach zahlreichen internationalen Ausstellungen, Veröffentlichungen und Fortbildungen fühlte sich diese Künstlerin – wie viele andere vor ihr – vom Licht, den Farben und der lebendigen Natur des Wallis angezogen. Hier lässt sie seit zwei Jahren ihrer überschäumenden Kreativität freien Lauf.Aus der Kalligraphie stammend, bewahrt sie deren Strenge, Präzision und Liebe zu den Buchstaben … im weitesten Sinne: Ihre Inspiration stammt aus Texten und geht weit über deren Form hinaus. Sophie Verbeek liebt es, Begegnungen mit zeitgenössischen Autoren, Dichtern und Pfarrerinnen (wie Francine Carillo aus La Sage) anzuregen. Manchmal schreibt sie auch selbst Geschichten (wie die unwahrscheinliche Geschichte eines kleinen Knopfes). Aus dieser Alchemie entstehen ästhetische Werke mit eindringlichen Reflexionen.Zwar arbeitet die Künstlerin gerne themenbezogen (aus einem einzigen Thema können 15 bis 20 Bilder entstehen), doch da es sich um ihre erste Ausstellung in ihrer Wahlheimat handelt, hat sie sich dafür entschieden, uns einen Überblick über ihre verschiedenen Welten zu bieten: Gemälde mit hebräischer oder indischer Inspiration stehen somit neben schelmischen und verspielten Collagen oder auch Aquarellen in zarten Farbtönen. Eine Entdeckungsausstellung also, die man in aller Ruhe besichtigen sollte: Die Künstlerin hat Texte vorbereitet, die man am Rande der Werke entdecken kann.Und für diejenigen, die sich lieber die Inspiration (noch einmal) erzählen lassen und die Texte hören möchten, die den Gemälden zugrunde liegen, finden am Sonntag, dem 30. August, und am 6. September jeweils um 16 Uhr Lesungen statt. Sandrine Strobino
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
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Myriam Studer