07.09.2026
Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, 4600 Olten
Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre, Rudolf Urech-Seon
Unter dem Titel «Aufbruch in die Farbe» bringt die Ausstellung Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die in den 1930er- bis 1950er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne jedoch die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben.
Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation spirituell-religiöser, geistiger und kunstimmanenter Themen oder tiefer Naturerlebnisse haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen.
Abb. Rudolf Urech-Seon: Der Idiot, 1943. Öl auf Leinwand, 107 x 91 cm © Rudolf Urech-Seon Stiftung
Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation spirituell-religiöser, geistiger und kunstimmanenter Themen oder tiefer Naturerlebnisse haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen.
Abb. Rudolf Urech-Seon: Der Idiot, 1943. Öl auf Leinwand, 107 x 91 cm © Rudolf Urech-Seon Stiftung