18.03.2026 10:00 - 18:00
San Salvatore 2, 6900 Paradiso
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Präsentiert Artphilein Focus die Werke der Künstlerinnen und Künstler von Harmattan, der ersten Ausgabe des Togo Photo Festival, das im Dezember 2025 im Musée Agnassan–Paul Ahyi, in der Artemis
Das Festival Harmattan entstand aus dem Wunsch heraus, zu erkunden, wie Fotografie zu einem Instrument werden kann, um das westafrikanische Imaginäre neu zu denken und neue Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen kulturellen Wurzeln und einer sich dynamisch entwickelnden Kunstszene zu schaffen.
Jedes Bild wird zu einer in die Zukunft gerichteten Erzählung – ein Fragment der Realität, das eine komplexe und authentische visuelle Identität formt. Welche Geschichte soll erzählt werden? Welche Narrative bringen die kreative Dringlichkeit der zeitgenössischen westafrikanischen Kunstszene zum Ausdruck?
In den Arbeiten der in der Ausstellung vertretenen togolesischen Künstlerinnen und Künstler zeigt sich das narrative und visionäre Potenzial der zeitgenössischen afrikanischen Fotografie: in einer hybriden Bildsprache, die in gelebter Erfahrung verwurzelt ist, vom Dialog mit den Vorfahren durchzogen und von der Feier von Traditionen und Spiritualität getragen.
Über Jahrhunderte hinweg wurde die Darstellung Afrikas durch eine koloniale Linse gefiltert, die das Gegenüber zum Objekt machte und ihm seine Stimme nahm. Heute hat eine neue Generation afrikanischer Kuratorinnen und Kuratoren, Künstlerinnen und Künstler sowie Denkerinnen und Denker diese Perspektive umgekehrt und die Fotografie wieder ins Zentrum einer autonomen Sprache gerückt – einer Sprache, die die Welten der bildenden Kunst, der Mode, des Designs und der Architektur zu beeinflussen vermag.
Die Ausstellung wird von einem Text des Kurators Kwami Obed Nyamakou begleitet.
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Jedes Bild wird zu einer in die Zukunft gerichteten Erzählung – ein Fragment der Realität, das eine komplexe und authentische visuelle Identität formt. Welche Geschichte soll erzählt werden? Welche Narrative bringen die kreative Dringlichkeit der zeitgenössischen westafrikanischen Kunstszene zum Ausdruck?
In den Arbeiten der in der Ausstellung vertretenen togolesischen Künstlerinnen und Künstler zeigt sich das narrative und visionäre Potenzial der zeitgenössischen afrikanischen Fotografie: in einer hybriden Bildsprache, die in gelebter Erfahrung verwurzelt ist, vom Dialog mit den Vorfahren durchzogen und von der Feier von Traditionen und Spiritualität getragen.
Über Jahrhunderte hinweg wurde die Darstellung Afrikas durch eine koloniale Linse gefiltert, die das Gegenüber zum Objekt machte und ihm seine Stimme nahm. Heute hat eine neue Generation afrikanischer Kuratorinnen und Kuratoren, Künstlerinnen und Künstler sowie Denkerinnen und Denker diese Perspektive umgekehrt und die Fotografie wieder ins Zentrum einer autonomen Sprache gerückt – einer Sprache, die die Welten der bildenden Kunst, der Mode, des Designs und der Architektur zu beeinflussen vermag.
Die Ausstellung wird von einem Text des Kurators Kwami Obed Nyamakou begleitet.
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