Galerie Les Dilettantes, Rue du Grand-Pont 17, 1950 Sitten
Effi Bolli arbeitet seit vielen Jahren mit der Collagetechnik und hat sie zu ihrem exklusiven Ausdrucksmittel gemacht. Aus verschiedenen gedruckten Quellen - Kunstbüchern, wissenschaftlichen Publikationen, naturhistorischen Werken - entnimmt sie Elemente, die mit anderen verbunden werden und neue Kompositionen bilden. Indem sie diese Elemente aus ihren Kontexten herauslöst, nehmen sie auch neue Bedeutungen oder Erscheinungsformen an: Statisches wird fliessend, Organisches wird zum architektonischen Körper, Epochen vermischen sich, um Welten zu schaffen, in denen jede Begegnung möglich ist.Diese Mutationen, die weit mehr sind als nur ein Spiel mit dem Ausschnitt, sind Effi Bolli bewusst und Teil ihres künstlerischen Prozesses. Inspiriert vom deutschen Dadaismus und Surrealismus, macht Effi Bolli aus diesem Spiel der Metamorphosen und Möglichkeiten eine eigene Sprache und eine Einladung, unsere Umgebung ohne Einschränkungen und Scheuklappen zu begreifen. Ein wahres Manifest, um den engen Schein der Darstellungen zu überwinden.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
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Mury Lucas