Maison du diable espace culturel de la Fondation Fellini, Rue des Creusets 31, 1950 Sitten
Eintritt Erwachsene Fr.6.- Studenten, Arbeitslose, IV und AHV Fr. 4.-, Gratis bis 16 Jahre (vollendet)
Im Rahmen des 40. Jahrestages des Films von Jean-Jacques Annaud und im Rahmen des 10. Jahrestages des Verschwindens von Umberto Eco präsentiert die Fellini-Stiftung die Ausstellung - Milo Manara | Umberto Eco, Der Name der Rose -.
Zeichnungen von Milo Manara Alben 1 und 2. Dokumente der Fondazione Umberto Eco, Kulturpartner der Ausstellung. Dokumente aus dem Dokumentarfilm von Reinhold Jaretzky: Einmal einen Mönch vergiften - Umberto Eco [J'avais l'envie de tuer un moine - Umberto Eco] ARTE 2007.
Kulturraum der Fellini-Stiftung - Das Haus des Teufels, Rue des Creusets 31 - Sitten. Vom 2. Juni bis zum 2. September 2026. Vernissage am 2. Juni 2026 um 19 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 15 - 19 Uhr.
Die Fellini-Stiftung vereint drei grosse Künstler im Rahmen des 40. Jahrestags des Films Der Name der Rose von Jean-Jacques Annaud und des 10. Todestags von Umberto Eco, dem Autor des berühmten, 1980 erschienenen Romans, der 1986 verfilmt und anschliessend von Milo Manara in zwei Alben, die 2023 und 2025 in ihren Originalausgaben erschienen sind, als Comic verfilmt wurde.
Der Espace culturel de la Maison du diable in Sion hat die Ehre, die Zeichnungen von Milo Manara sowie Dokumente, die von der Fondazione Umberto Eco zur Verfügung gestellt wurden, auszustellen. Die Zusammenführung von Literatur, Film und Comics bietet den Besuchern einen künstlerischen Dialog, der über ein halbes Jahrhundert geführt wurde, ausgehend von Umberto Ecos mittelalterlichem Thriller, der zu einem der mythischsten Bücher der zeitgenössischen Literatur geworden ist: Bei der blossen Erwähnung dieses geheimnisvollen Titels, Der Name der Rose, steigen aus dem Mittelalter philosophische, politische und moralische Fragen auf, die immer noch mit unserer Zeit übereinstimmen.
Rund vierzig Tafeln erinnern daran, wie sehr die Alben von Milo Manara mit dem Roman von Umberto Eco korrespondieren, indem sie eine Form der Sublimierung des Werks und der Verklärung eines Universums darstellen, das aus der Geschichte und der Vorstellungswelt hervorgegangen ist. Die Eleganz der Zeichnungen und des Bühnenbildes rufen die Schönheit der mittelalterlichen Buchmalerei herbei, um ein kraftvoll dramatisiertes Initiationsabenteuer auszudrücken. So offenbart die Bibliothek von Der Name der Rose perfekt ihre Doppeldeutigkeit als unendliches Labyrinth in ihrem Inneren und als geschlossenes Labyrinth in ihrer äusseren Erscheinung. Dieser zentrale Ort der Geschichte setzt seine Natur als mutiertes Gebäude durch, die er in Borges' Erzählung hat, eine der Referenzen, an die Umberto Eco in Apostille zum Namen der Rose erinnert, und in seinem piranesischen Architekturmodell unter der einschüchternden Erscheinung des Castel del Monte von Friedrich II.
In der Ausstellung ist auch der von Reinhold Jaretzky gedrehte Film Einmal einen Mönch vergiften - Umberto Eco / J'avais l'envie de tuer un moine - Umberto Eco (ARTE 2007) zu sehen.
In die Ausstellung sind akustische Routen für Smartphones über QR-Codes integriert.
Den Besuchern wird ausserdem ein Kulturvermittlungsprogramm in Form eines interaktiven Plans angeboten, der die mittelalterlichen Bauwerke der Stadt Sitten hervorhebt. Die Besucher der Ausstellungen werden so zu Ermittlern im Labyrinth der Altstadt und der Schlösser von Sitten.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
Zeichnungen von Milo Manara Alben 1 und 2. Dokumente der Fondazione Umberto Eco, Kulturpartner der Ausstellung. Dokumente aus dem Dokumentarfilm von Reinhold Jaretzky: Einmal einen Mönch vergiften - Umberto Eco [J'avais l'envie de tuer un moine - Umberto Eco] ARTE 2007.
Kulturraum der Fellini-Stiftung - Das Haus des Teufels, Rue des Creusets 31 - Sitten. Vom 2. Juni bis zum 2. September 2026. Vernissage am 2. Juni 2026 um 19 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 15 - 19 Uhr.
Die Fellini-Stiftung vereint drei grosse Künstler im Rahmen des 40. Jahrestags des Films Der Name der Rose von Jean-Jacques Annaud und des 10. Todestags von Umberto Eco, dem Autor des berühmten, 1980 erschienenen Romans, der 1986 verfilmt und anschliessend von Milo Manara in zwei Alben, die 2023 und 2025 in ihren Originalausgaben erschienen sind, als Comic verfilmt wurde.
Der Espace culturel de la Maison du diable in Sion hat die Ehre, die Zeichnungen von Milo Manara sowie Dokumente, die von der Fondazione Umberto Eco zur Verfügung gestellt wurden, auszustellen. Die Zusammenführung von Literatur, Film und Comics bietet den Besuchern einen künstlerischen Dialog, der über ein halbes Jahrhundert geführt wurde, ausgehend von Umberto Ecos mittelalterlichem Thriller, der zu einem der mythischsten Bücher der zeitgenössischen Literatur geworden ist: Bei der blossen Erwähnung dieses geheimnisvollen Titels, Der Name der Rose, steigen aus dem Mittelalter philosophische, politische und moralische Fragen auf, die immer noch mit unserer Zeit übereinstimmen.
Rund vierzig Tafeln erinnern daran, wie sehr die Alben von Milo Manara mit dem Roman von Umberto Eco korrespondieren, indem sie eine Form der Sublimierung des Werks und der Verklärung eines Universums darstellen, das aus der Geschichte und der Vorstellungswelt hervorgegangen ist. Die Eleganz der Zeichnungen und des Bühnenbildes rufen die Schönheit der mittelalterlichen Buchmalerei herbei, um ein kraftvoll dramatisiertes Initiationsabenteuer auszudrücken. So offenbart die Bibliothek von Der Name der Rose perfekt ihre Doppeldeutigkeit als unendliches Labyrinth in ihrem Inneren und als geschlossenes Labyrinth in ihrer äusseren Erscheinung. Dieser zentrale Ort der Geschichte setzt seine Natur als mutiertes Gebäude durch, die er in Borges' Erzählung hat, eine der Referenzen, an die Umberto Eco in Apostille zum Namen der Rose erinnert, und in seinem piranesischen Architekturmodell unter der einschüchternden Erscheinung des Castel del Monte von Friedrich II.
In der Ausstellung ist auch der von Reinhold Jaretzky gedrehte Film Einmal einen Mönch vergiften - Umberto Eco / J'avais l'envie de tuer un moine - Umberto Eco (ARTE 2007) zu sehen.
In die Ausstellung sind akustische Routen für Smartphones über QR-Codes integriert.
Den Besuchern wird ausserdem ein Kulturvermittlungsprogramm in Form eines interaktiven Plans angeboten, der die mittelalterlichen Bauwerke der Stadt Sitten hervorhebt. Die Besucher der Ausstellungen werden so zu Ermittlern im Labyrinth der Altstadt und der Schlösser von Sitten.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 UhrWeitere Termine
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rue des Creusets 31
1950 Sion