Bushaltestelle / Arrêt du bus : Varen, Frayen, Rebbergstrasse, 3953 Varen
CHF 49.- pro Person inklusive:
· Begleitete Kulturwanderung
· Begegnungen vor Ort
· Kulinarische Verpflegung an den 3 Standorten
· Begleitete Kulturwanderung
· Begegnungen vor Ort
· Kulinarische Verpflegung an den 3 Standorten
Wir öffnen Gebäude, schaffen Begegnungen mit Einwohnern und Zeitzeugen und verpflegen sie mit lokalen Spezialitäten.
Wie die Halbnomaden wandern wir von Varen bis nach Siders, wo das «Maison du remuage» sein 300-jähriges Jubiläum feiert.
Diese Form des saisonalen Pendelns – das Halbnomadentum – prägte den Lebensrhythmus ganzer Familien: Im Frühling und Sommer zog es die Menschen talwärts in die Reben, im Winter kehrten sie ins Bergdorf zurück. Das Albinerhaus, das Eischlergässi und La Maison du Remuage sind damit authentische Beispiele für eine Mobilität, die nicht aus Freiheit, sondern aus Notwendigkeit entstand.
Maison du Remuage in Siders
Die Gemeinden des Val d’Annivers sind eng mit der Stadt Siders verbunden. Jedes Dorf hatte in Siders sein Quartier. Das Besondere am Halbnomadentum ist, dass jede Familie mehrere Behausungen hatte, und dass das gesamte Dorf am gleichen Tag mit Pfarrer, Lehrer, Kind und Kegel zwei Mal «zügelte», in der Fastenzeit und nach dem Alpabzug bis zur Kirche St-Catherine.
Wohnen in Albinen, arbeiten in Varen
Über Generationen hinweg besassen Familien aus Albinen Reben in den tiefer gelegenen, klimatisch begünstigten Lagen von Varen. Da der tägliche Fussmarsch über mehrere hundert Höhenmeter beschwerlich war, nutzten die Winzer einfache Übernachtungshäuser direkt im Rebberg. Das Albinerhaus diente ihnen als Schlafstätte, Arbeitsort und Lagerraum während intensiver Phasen wie Rebschnitt, Pflege oder Ernte.
Diese Form des saisonalen Pendelns – das Halbnomadentum – prägte den Lebensrhythmus ganzer Familien: Im Frühling und Sommer zog es die Menschen talwärts in die Reben, im Winter kehrten sie ins Bergdorf zurück. Das Albinerhaus, das Eischlergässi und La Maison du Remuage sind damit authentische Beispiele für eine Mobilität, die nicht aus Freiheit, sondern aus Notwendigkeit entstand.
Maison du Remuage in Siders
Die Gemeinden des Val d’Annivers sind eng mit der Stadt Siders verbunden. Jedes Dorf hatte in Siders sein Quartier. Das Besondere am Halbnomadentum ist, dass jede Familie mehrere Behausungen hatte, und dass das gesamte Dorf am gleichen Tag mit Pfarrer, Lehrer, Kind und Kegel zwei Mal «zügelte», in der Fastenzeit und nach dem Alpabzug bis zur Kirche St-Catherine.
Wohnen in Albinen, arbeiten in Varen
Über Generationen hinweg besassen Familien aus Albinen Reben in den tiefer gelegenen, klimatisch begünstigten Lagen von Varen. Da der tägliche Fussmarsch über mehrere hundert Höhenmeter beschwerlich war, nutzten die Winzer einfache Übernachtungshäuser direkt im Rebberg. Das Albinerhaus diente ihnen als Schlafstätte, Arbeitsort und Lagerraum während intensiver Phasen wie Rebschnitt, Pflege oder Ernte.
Öffnungszeiten
Treffpunkt:Direkt beim grossen Platz bei der Bushaltestelle Varen, Frayen
09.45 bis 10.15 Uhr Empfang mit Kaffee und Gipfeli
10.30 Uhr Kulturwanderung
Freie Öffnung Albinerhaus
Öffnung Eischlergässi
Fest Maison du Remuage
Kontakt
Naturpark Pfyn-Finges / Parc naturel Pfyn-Finges
Kirchstrasse 6
3970 Salgesch