06.11.2026 14:00 - 17:00
Museum für Urgeschichte(n), Hofstrasse 15, 6300 Zug
Materialkosten Werkmaterial:
Anhänger aus Wildschweinzahn: CHF 5.00
Fischleder-Täschchen: CHF 11.00
Tierfigur aus Modelliermasse: CHF 3.00 pro Stück.
Anhänger aus Wildschweinzahn: CHF 5.00
Fischleder-Täschchen: CHF 11.00
Tierfigur aus Modelliermasse: CHF 3.00 pro Stück.
Hier kann man selbständig ein urgeschichtlich inspiriertes Souvenir herstellen: einen Anhänger aus Wildschweinzahn, ein Täschchen aus Fischleder und eine Tierfigur aus Modelliermasse.
Gemeinsam aktiv werden, urgeschichtliche Techniken ausprobieren und von archäologischen Funden inspiriert werken: Das können Besucherinnen und Besucher in der offenen Werkstatt im Museum für Urgeschichte(n). Mit nach Hause nehmen sie ein hochwertiges selbstgemachtes Souvenir, das noch lange Freude bereitet und an den Museumsbesuch erinnert. Längst hat sich die Werkstatt zu einem beliebten Dauerbrenner bei Gross und Klein entwickelt.
Das Werkangebot im Winter 2026/27 ist vom Alltag in den Pfahlbauten der Jungsteinzeit inspiriert: von der Arbeit mit den Nutztieren, von der Jagd und vom Fischen in Holzbooten auf dem Zugersee.
Folgende Souvenirs stehen zur Auswahl:
- Einen Anhänger aus einem Wildschweinzahn gestalten. Vorbild dafür ist ein Anhänger in Fischform aus der Fundstelle Zug-Riedmatt.
- Ein Täschchen aus Fischleder nähen. Fisch stand am jungsteinzeitlichen Zugersee regelmässig auf der Speisekarte. Gut möglich, dass die Fischhaut danach zu Leder gegerbt wurde, wie es später zum Beispiel auch die Inuit taten.
- Eine Tierfigur aus Modelliermasse formen. Kleine tönerne Tierfiguren aus der Pfahlbauzeit sind seltene Funde. Sie waren vielleicht ein Spielzeug, hatten eine religiöse Bedeutung oder bildeten einfach besonders wertvoller Nutztiere wie Schweine oder Rinder nach.
Die offene Werkstatt ist während der Öffnungszeiten des Museums ohne Anmeldung zugänglich. Das Angebot richtet sich an alle Gäste, die gerne werken, und ist für Kinder ab Primarschulalter in erwachsener Begleitung geeignet. Bebilderte Anleitungen auf Deutsch und Englisch erklären jeden Bastelschritt. Für das etwas komplexere Ledertäschchen sind die Arbeitsschritte zusätzlich in einem Video übers Handy abrufbar. Das Werkmaterial ist gegen einen Unkostenbeitrag am Empfang erhältlich.
Das Werkangebot im Winter 2026/27 ist vom Alltag in den Pfahlbauten der Jungsteinzeit inspiriert: von der Arbeit mit den Nutztieren, von der Jagd und vom Fischen in Holzbooten auf dem Zugersee.
Folgende Souvenirs stehen zur Auswahl:
- Einen Anhänger aus einem Wildschweinzahn gestalten. Vorbild dafür ist ein Anhänger in Fischform aus der Fundstelle Zug-Riedmatt.
- Ein Täschchen aus Fischleder nähen. Fisch stand am jungsteinzeitlichen Zugersee regelmässig auf der Speisekarte. Gut möglich, dass die Fischhaut danach zu Leder gegerbt wurde, wie es später zum Beispiel auch die Inuit taten.
- Eine Tierfigur aus Modelliermasse formen. Kleine tönerne Tierfiguren aus der Pfahlbauzeit sind seltene Funde. Sie waren vielleicht ein Spielzeug, hatten eine religiöse Bedeutung oder bildeten einfach besonders wertvoller Nutztiere wie Schweine oder Rinder nach.
Die offene Werkstatt ist während der Öffnungszeiten des Museums ohne Anmeldung zugänglich. Das Angebot richtet sich an alle Gäste, die gerne werken, und ist für Kinder ab Primarschulalter in erwachsener Begleitung geeignet. Bebilderte Anleitungen auf Deutsch und Englisch erklären jeden Bastelschritt. Für das etwas komplexere Ledertäschchen sind die Arbeitsschritte zusätzlich in einem Video übers Handy abrufbar. Das Werkmaterial ist gegen einen Unkostenbeitrag am Empfang erhältlich.
Öffnungszeiten
Spezielle Öffnungszeiten an Feiertagen via Website ersichtlich.Weitere Termine
Kontakt
Museum für Urgeschichte(n)
Hofstrasse 15
6300 Zug