Talvo Chesa Orta, Veja Alvra 54, 7482 Bergün / Bravuogn
Eintritt frei
Linard Nicolay zeigt in Bergün neue Skulpturen aus Eisen, Marmor, Holz, Glas und Gips. Seine Werke erforschen das Spannungsverhältnis von Raum, Form und Material.
Linard Nicolay «Intervals 26»
Neuste Skulpturen in Bergün/Bravuogn
Für den Künstler Linard Nicolay ist es bereits die vierte Kunstausstellung in seinem Heimatdorf. Nicolay präsentiert seine neusten Arbeiten im «Talvo Chesa Orta», einem der wenigen noch bestehenden historischen Heuställe im Dorf, der sich im Laufe der letzten Jahre vielversprechend zu einem bedeutenden Ort für Kunst und Kultur gewandelt hat. An der Finissage am Samstag, 22. August 2026, gibt die bekannte Pianistin Vera Kappeler um 17 Uhr ein Konzert.
Die ausdrucksstarke Werkreihe von Plastiken aus Eisen, Marmor, Holz, Glas und Gips
verweist auf eine sich beim Künstler seit längerem anbahnende Entwicklung, den Raum als primäres, formbares Element in seine Skulptur einzuführen. Linard Nicolay nimmt grundlegende Fragestellungen der Bildhauerei und Plastik der klassischen Moderne wieder auf, um sie neu zu formulieren. So bildet das wechselseitig diskursive Spannungsverhältnis von Raum, Form und Material den gedanklichen und motivischen Kern seines Werkes. Bemerkenswert, wie die Präsentation im 400 Jahre alten historischen Gebäude mit den Anforderungen eines zeitgenössischen Kunstraums in Einklang gebracht wird.
Neuste Skulpturen in Bergün/Bravuogn
Für den Künstler Linard Nicolay ist es bereits die vierte Kunstausstellung in seinem Heimatdorf. Nicolay präsentiert seine neusten Arbeiten im «Talvo Chesa Orta», einem der wenigen noch bestehenden historischen Heuställe im Dorf, der sich im Laufe der letzten Jahre vielversprechend zu einem bedeutenden Ort für Kunst und Kultur gewandelt hat. An der Finissage am Samstag, 22. August 2026, gibt die bekannte Pianistin Vera Kappeler um 17 Uhr ein Konzert.
Die ausdrucksstarke Werkreihe von Plastiken aus Eisen, Marmor, Holz, Glas und Gips
verweist auf eine sich beim Künstler seit längerem anbahnende Entwicklung, den Raum als primäres, formbares Element in seine Skulptur einzuführen. Linard Nicolay nimmt grundlegende Fragestellungen der Bildhauerei und Plastik der klassischen Moderne wieder auf, um sie neu zu formulieren. So bildet das wechselseitig diskursive Spannungsverhältnis von Raum, Form und Material den gedanklichen und motivischen Kern seines Werkes. Bemerkenswert, wie die Präsentation im 400 Jahre alten historischen Gebäude mit den Anforderungen eines zeitgenössischen Kunstraums in Einklang gebracht wird.
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Privat
Linard Nicolay
Künstler, Kurator
Via da Pigniu 4
7156 Rueun
Schweiz