Reformierte Kirche Frutigen, -, 3714 Frutigen
EIN HIMMEL VOLLER GEIGEN
Noëlle-Anne Darbellay, Violinen und Stimme
Matthias Klenota, Violinen, Komposition und Stimme
Noëlle-Anne Darbellay, Violinen und Stimme
Matthias Klenota, Violinen, Komposition und Stimme
EIN HIMMEL VOLLER GEIGEN
Noëlle-Anne Darbellay, Violinen und Stimme
Matthias Klenota, Violinen, Komposition und Stimme
Noëlle-Anne Darbellay und Matthias Klenota präsentieren ein geigerisches Tableau aus drei Jahrhunderten – gespielt auf acht verschiedenen historischen und modernen Geigen, in gängiger Stimmung sowie mit Skordaturen aus dem 17. Jahrhundert und der Gegenwart.
Es erklingen Werke der heutigen Zeit und solistische Violinmusik um 1650 aus dem böhmischen Kulturraum, in der spielerische Erzählkunst und Kunstmusik zusammenkommen. Als imaginärer Echoraum schwingen die endlosen Wälder mit, die zur Entstehungszeit dieser Musik noch bestanden und deren Präsenz auch der Geige als „singender Baum“ ihre Existenz verdankt.
Programm:
Matthias Klenota (*1987)
„Stráž“ für zwei Violinen (2024)
„Balletti a Due Violini scordati" aus dem Klagenfurt-Manuskript (Anonym um 1670)
Aria - Courrante - Sarabande - Gigue
Matthias Klenota
„DDD“ für zwei präparierte Violinen (2020)
Georg-Philipp Telemann (1681-1767)
Sonata N°1 aus den „Canons mélodieux“ für zwei Violinen
Vivace - Adagio - Allegro
Jürg Wyttenbach (1935-2021)
Aus der „Harmonie mit schräger Dämpfung“ für singende Geigerin
aus dem Kremsier-Manuskript (Anonym, um 1672)
„Allemande" aus den Balletti a Violino Solo scordato
Matthias Klenota
„Aria detta luna piena e variazioni“ für Violino Solo scordato von Matthias Klenota (2014)
"Frana" – Ein Text von Matthias Klenota
Jean-Luc Darbellay (*1946)
„Chant d’adieux“ für zwei Violinen (1999)
Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
„Air des Sauvages“ aus „Les Indes galantes“ im historischen Arrangement für zwei Violinen von l’Abbé le fils (1727-1803)
https://www.noelledarbellay.com
https://www.matthiasklenota.com
Noëlle-Anne Darbellay, Violinen und Stimme
Matthias Klenota, Violinen, Komposition und Stimme
Noëlle-Anne Darbellay und Matthias Klenota präsentieren ein geigerisches Tableau aus drei Jahrhunderten – gespielt auf acht verschiedenen historischen und modernen Geigen, in gängiger Stimmung sowie mit Skordaturen aus dem 17. Jahrhundert und der Gegenwart.
Es erklingen Werke der heutigen Zeit und solistische Violinmusik um 1650 aus dem böhmischen Kulturraum, in der spielerische Erzählkunst und Kunstmusik zusammenkommen. Als imaginärer Echoraum schwingen die endlosen Wälder mit, die zur Entstehungszeit dieser Musik noch bestanden und deren Präsenz auch der Geige als „singender Baum“ ihre Existenz verdankt.
Programm:
Matthias Klenota (*1987)
„Stráž“ für zwei Violinen (2024)
„Balletti a Due Violini scordati" aus dem Klagenfurt-Manuskript (Anonym um 1670)
Aria - Courrante - Sarabande - Gigue
Matthias Klenota
„DDD“ für zwei präparierte Violinen (2020)
Georg-Philipp Telemann (1681-1767)
Sonata N°1 aus den „Canons mélodieux“ für zwei Violinen
Vivace - Adagio - Allegro
Jürg Wyttenbach (1935-2021)
Aus der „Harmonie mit schräger Dämpfung“ für singende Geigerin
aus dem Kremsier-Manuskript (Anonym, um 1672)
„Allemande" aus den Balletti a Violino Solo scordato
Matthias Klenota
„Aria detta luna piena e variazioni“ für Violino Solo scordato von Matthias Klenota (2014)
"Frana" – Ein Text von Matthias Klenota
Jean-Luc Darbellay (*1946)
„Chant d’adieux“ für zwei Violinen (1999)
Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
„Air des Sauvages“ aus „Les Indes galantes“ im historischen Arrangement für zwei Violinen von l’Abbé le fils (1727-1803)
https://www.noelledarbellay.com
https://www.matthiasklenota.com