Impulszentrum Holdenweid, Holdenweidweg 17, 4434 Hölstein
Kollekte. Platzzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich.
Was, wenn man aufhört, es allen recht zu machen? Soirée des Salon der Kuenste mit Malerin Inge H. Schmidt im Gespräch mit Cornelia Huber, mitten im Atelier.
Fast jeder kennt diesen einen Gedanken: das, was man eigentlich tun möchte – und sich nie getraut hat. Wegen der Sicherheit. Der Familie. Der Verpflichtungen. Wenn Besucher in Inge H. Schmidts Atelier in Berlin-Kreuzberg kommen und davon erzählen, sagt sie nur: «Das sind alles nur Ausreden. Für mich gibt es keine Ausreden, nur die Entscheidung für die Malerei.»
Inge H. Schmidt hat sich entschieden. 1984 verliess sie die DDR, um malen zu können, wie sie will. Seit fast vierzig Jahren lebt sie kompromisslos für ihre Kunst – ohne Sicherheitsnetz, ohne Plan B. Am 23. Juli ist sie zu Gast im Salon der Kuenste auf der Holdenweid. Im Gespräch mit Cornelia Huber spricht sie über ein Leben, in dem nur eine Sache zählt. Was das kostet. Und was es gibt.
In einer Zeit, in der alles optimiert und gefällig gemacht wird, sagt sie Sätze wie: «Wenn ich anfange, es schöner zu basteln, ist es vorbei.» Sie meint damit nicht nur ihre Bilder. Es geht um Wahrhaftigkeit gegen Gefälligkeit – und um die Frage, was passiert, wenn man aufhört, es allen anderen recht zu machen.
Das Gespräch führt Cornelia Huber, Künstlerin und Gründerin der Holdenweid. Zwei Frauen, die dasselbe suchen: das Echte und Ungeschönte. Inge in der Malerei, Cornelia in einem Ort, an dem das Menschsein Raum bekommt.
Der Abend findet mitten im Arbeitsraum der laufenden Malresidenz statt. Das Publikum sitzt nicht in einem Vortragssaal, sondern zwischen Staffeleien, Farbflecken und unfertigen Arbeiten – mitten im Atelier. Nach dem Gespräch folgt eine offene Runde und ein Apéro.
Zur Künstlerin:
Inge H. Schmidt wurde Meisterschülerin an der Hochschule der Künste Berlin und lebt seit 1988 als freischaffende Malerin in Berlin-Kreuzberg. Ihre Porträts und «Seelenbilder» wurden international ausgestellt – von der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York bis zur Staatlichen Akademie der Schönen Künste in Baku, wo sie 2012 die Ehrendoktorwürde erhielt.
Eine Veranstaltung des Salon der Kuenste.
Inge H. Schmidt hat sich entschieden. 1984 verliess sie die DDR, um malen zu können, wie sie will. Seit fast vierzig Jahren lebt sie kompromisslos für ihre Kunst – ohne Sicherheitsnetz, ohne Plan B. Am 23. Juli ist sie zu Gast im Salon der Kuenste auf der Holdenweid. Im Gespräch mit Cornelia Huber spricht sie über ein Leben, in dem nur eine Sache zählt. Was das kostet. Und was es gibt.
In einer Zeit, in der alles optimiert und gefällig gemacht wird, sagt sie Sätze wie: «Wenn ich anfange, es schöner zu basteln, ist es vorbei.» Sie meint damit nicht nur ihre Bilder. Es geht um Wahrhaftigkeit gegen Gefälligkeit – und um die Frage, was passiert, wenn man aufhört, es allen anderen recht zu machen.
Das Gespräch führt Cornelia Huber, Künstlerin und Gründerin der Holdenweid. Zwei Frauen, die dasselbe suchen: das Echte und Ungeschönte. Inge in der Malerei, Cornelia in einem Ort, an dem das Menschsein Raum bekommt.
Der Abend findet mitten im Arbeitsraum der laufenden Malresidenz statt. Das Publikum sitzt nicht in einem Vortragssaal, sondern zwischen Staffeleien, Farbflecken und unfertigen Arbeiten – mitten im Atelier. Nach dem Gespräch folgt eine offene Runde und ein Apéro.
Zur Künstlerin:
Inge H. Schmidt wurde Meisterschülerin an der Hochschule der Künste Berlin und lebt seit 1988 als freischaffende Malerin in Berlin-Kreuzberg. Ihre Porträts und «Seelenbilder» wurden international ausgestellt – von der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York bis zur Staatlichen Akademie der Schönen Künste in Baku, wo sie 2012 die Ehrendoktorwürde erhielt.
Eine Veranstaltung des Salon der Kuenste.
Contact
Salon der Kuenste
Patrick Castellani
Gastgeber
Junkerngasse 53
3011 Bern
Schweiz