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Boldern inspiriert: KI, Ethik & Verantwortung mit Vatikan-Berater Kirchschläger
Professor Peter G. Kirchschläger, Vatikan-Berater für KI-Fragen, spricht über Chancen und Grenzen von KI und darüber, warum Ethik und menschliche Verantwortung zentral bleiben.
«Boldern inspiriert»: Wenn Maschinen «denken» – Ethik & Verantwortung mit Professor Dr. theol. lic. Peter G. Kirchschläger
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags. Algorithmen wählen aus, welche Informationen wir sehen, unterstützen medizinische Diagnosen, prüfen Bewerbungen oder beeinflussen Entscheidungen. Doch was geschieht, wenn Maschinen zunehmend Aufgaben übernehmen, die bisher dem Menschen vorbehalten waren? Und wer trägt die Verantwortung, wenn automatisierte Systeme falsche oder ungerechte Entscheidungen treffen?
Diesen hochaktuellen Fragen widmet sich der nächste Anlass von «Boldern inspiriert». Professor Dr. theol. lic. Peter G. Kirchschläger ist zu Gast auf Boldern. Im Gespräch mit Moderatorin Susanne Giger zeigt er auf, welche ethischen Leitplanken es für den verantwortungsvollen Umgang mit KI braucht.
Von Papst Leo XIV. zum Konsultor ernannt
Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik ISE an der Universität Luzern. Im August 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Konsultor des Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen. Kirchschläger beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den ethischen Herausforderungen der Digitalisierung und berät unter anderem internationale Institutionen wie die UNO, die UNESCO, die Europäische Union und neu auch den Vatikan.
Für Kirchschläger steht fest: Technologischer Fortschritt darf nicht allein danach beurteilt werden, was technisch möglich ist. Entscheidend ist vielmehr, ob neue Entwicklungen dem Menschen dienen, seine Würde achten und seine Rechte schützen. Gerade beim Einsatz von KI stellen sich grundlegende Fragen: Wie lassen sich Diskriminierungen durch Algorithmen verhindern? Wer übernimmt Verantwortung für automatisierte Entscheidungen? Und wie kann sichergestellt werden, dass Menschenrechte auch im digitalen Raum gelten?
Orientierung in einer zunehmend digitalen Welt
Künstliche Intelligenz bietet grosse Chancen. Gleichzeitig verändert sie Machtverhältnisse, Arbeitswelten und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse. Umso wichtiger ist es, nicht nur über die technischen Möglichkeiten, sondern auch über deren Folgen zu sprechen.
Im Gespräch mit Susanne Giger vermittelt Peter G. Kirchschläger keine abstrakten Theorien, sondern konkrete Denkanstösse und ethische Orientierung für den Alltag. Ein Abend für alle, die besser verstehen möchten, wie KI unsere Gesellschaft verändert und welche Verantwortung wir dabei als Menschen tragen.
Im Anschluss an den Vortrag bietet ein feiner Apéro die Gelegenheit für angeregte Gespräche in entspannter und stilvoller Umgebung. Wer den Abend weiter geniessen möchte, kann die Gespräche bei einem kleinen Nachtessen im Restaurant Boldern vertiefen.
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags. Algorithmen wählen aus, welche Informationen wir sehen, unterstützen medizinische Diagnosen, prüfen Bewerbungen oder beeinflussen Entscheidungen. Doch was geschieht, wenn Maschinen zunehmend Aufgaben übernehmen, die bisher dem Menschen vorbehalten waren? Und wer trägt die Verantwortung, wenn automatisierte Systeme falsche oder ungerechte Entscheidungen treffen?
Diesen hochaktuellen Fragen widmet sich der nächste Anlass von «Boldern inspiriert». Professor Dr. theol. lic. Peter G. Kirchschläger ist zu Gast auf Boldern. Im Gespräch mit Moderatorin Susanne Giger zeigt er auf, welche ethischen Leitplanken es für den verantwortungsvollen Umgang mit KI braucht.
Von Papst Leo XIV. zum Konsultor ernannt
Peter G. Kirchschläger ist Professor für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik ISE an der Universität Luzern. Im August 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Konsultor des Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen. Kirchschläger beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den ethischen Herausforderungen der Digitalisierung und berät unter anderem internationale Institutionen wie die UNO, die UNESCO, die Europäische Union und neu auch den Vatikan.
Für Kirchschläger steht fest: Technologischer Fortschritt darf nicht allein danach beurteilt werden, was technisch möglich ist. Entscheidend ist vielmehr, ob neue Entwicklungen dem Menschen dienen, seine Würde achten und seine Rechte schützen. Gerade beim Einsatz von KI stellen sich grundlegende Fragen: Wie lassen sich Diskriminierungen durch Algorithmen verhindern? Wer übernimmt Verantwortung für automatisierte Entscheidungen? Und wie kann sichergestellt werden, dass Menschenrechte auch im digitalen Raum gelten?
Orientierung in einer zunehmend digitalen Welt
Künstliche Intelligenz bietet grosse Chancen. Gleichzeitig verändert sie Machtverhältnisse, Arbeitswelten und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse. Umso wichtiger ist es, nicht nur über die technischen Möglichkeiten, sondern auch über deren Folgen zu sprechen.
Im Gespräch mit Susanne Giger vermittelt Peter G. Kirchschläger keine abstrakten Theorien, sondern konkrete Denkanstösse und ethische Orientierung für den Alltag. Ein Abend für alle, die besser verstehen möchten, wie KI unsere Gesellschaft verändert und welche Verantwortung wir dabei als Menschen tragen.
Im Anschluss an den Vortrag bietet ein feiner Apéro die Gelegenheit für angeregte Gespräche in entspannter und stilvoller Umgebung. Wer den Abend weiter geniessen möchte, kann die Gespräche bei einem kleinen Nachtessen im Restaurant Boldern vertiefen.
Horaires
Eintreffen der Gäste: ab 18.00 UhrStart der Veranstaltung: 18.30 Uhr
Contact
Stiftung Boldern
Dominique Meier
Geschäftsleiterin Stiftung Boldern
Boldernstrasse 83
8708 Männedorf