# Concert de la musique classique
Kammerkonzert | Kraft, Rossini, Haydn | Samuel Niederhauser, Violoncellon
Kirche Hilterfingen, Schoren 40, 3653 Oberhofen am Thunersee
Thuner Stadtorchester
Leitung: Laurent Gendre
Solist: Samuel Niederhauser, Violoncello
Anton Kraft
Leitung: Laurent Gendre
Solist: Samuel Niederhauser, Violoncello
Anton Kraft
Thuner Stadtorchester
Leitung: Laurent Gendre
Solist: Samuel Niederhauser, Violoncello
Anton Kraft
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 C-Dur, op. 4
Gioachino Rossini
«Une larme», Thema und Variationen für Violoncello und Streichorchester
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 94, G-Dur, «Mit dem Paukenschlag – The Surprise»
Anton Kraft (1749–1820) Anton Kraft muss ein aussergewöhnlich brillanter Cellist gewesen sein, schrieb doch Joseph Haydn sein Cellokonzert in D-Dur für ihn. Zudem spielte Kraft bei der Uraufführung von Beethovens Tripelkonzert den Cellopart. Und komponieren konnte er auch! Sein Cellokonzert weist einen überaus virtuosen Solopart auf. Gioachino Rossini (1792–1868) Nach seiner letzten Oper «Wilhelm Tell» schrieb Rossini nur noch kleinere Kompositionen, die «Péchés de vieillesse» (Alters- sünden). Eine daraus sind die Cello-Variationen «Une larme». So traurig, wie der Titel vermuten lässt, sind die Variationen nicht. Melancholisch klagend ist höchstens die Einleitung. Joseph Haydn (1732–1809) Eine der bekanntesten der zwölf Londoner-Sinfonien Joseph Haydns ist wohl die Sinfonie «Mit dem Paukenschlag». Ein markanter Fortissimo-Schlag zu Beginn des zweiten Satzes bescherte der Sinfonie den Namen. Wollte Haydn damit tatsächlich Hörerinnen und Hörer aus ihrem Schläfchen wecken?
Leitung: Laurent Gendre
Solist: Samuel Niederhauser, Violoncello
Anton Kraft
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 C-Dur, op. 4
Gioachino Rossini
«Une larme», Thema und Variationen für Violoncello und Streichorchester
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 94, G-Dur, «Mit dem Paukenschlag – The Surprise»
Anton Kraft (1749–1820) Anton Kraft muss ein aussergewöhnlich brillanter Cellist gewesen sein, schrieb doch Joseph Haydn sein Cellokonzert in D-Dur für ihn. Zudem spielte Kraft bei der Uraufführung von Beethovens Tripelkonzert den Cellopart. Und komponieren konnte er auch! Sein Cellokonzert weist einen überaus virtuosen Solopart auf. Gioachino Rossini (1792–1868) Nach seiner letzten Oper «Wilhelm Tell» schrieb Rossini nur noch kleinere Kompositionen, die «Péchés de vieillesse» (Alters- sünden). Eine daraus sind die Cello-Variationen «Une larme». So traurig, wie der Titel vermuten lässt, sind die Variationen nicht. Melancholisch klagend ist höchstens die Einleitung. Joseph Haydn (1732–1809) Eine der bekanntesten der zwölf Londoner-Sinfonien Joseph Haydns ist wohl die Sinfonie «Mit dem Paukenschlag». Ein markanter Fortissimo-Schlag zu Beginn des zweiten Satzes bescherte der Sinfonie den Namen. Wollte Haydn damit tatsächlich Hörerinnen und Hörer aus ihrem Schläfchen wecken?