23.10.2026 19:30
Neues Theater, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach
Premiere
Der Solothurner Ausnahmekünstler Andreas Schertenleib begibt sich auf Spurensuche bei den eigenen Ahninnen
Die Mutter von Andreas Schertenleib ist 95. Sie ist die letzte lebende Zeugin einer Familiengeschichte, über die lange geschwiegen wurde. Bald wird niemand mehr erzählen können. Also beginnt Andreas zu fragen: Nach seiner Grossmutter, die mit 49 Jahren in der Psychiatrie starb. Nach seinem Grossvater, den seine Mutter als Kind hasste. Nach dem Schweigen, das in seiner Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde - und das er von sich selbst kennt.
Auf der Bühne ringt Andreas mit diesem Erbe. Er zitiert aus Briefen und aus dem Lebenslauf seiner Mutter. Er schlüpft in die Figuren seiner Grosseltern, gibt der schweigenden Grossmutter eine Stimme und spielt, was gewesen sein könnte. Ein leerer Stuhl steht für die Mutter auf der Bühne. Sie ist nicht da und doch dabei – sie kommentiert das Geschehen und darf sagen, was erzählt werden darf und was nicht.
Die Inszenierung von Ueli Blum verwebt die dokumentarische, die fiktive und die philosophische Ebene zu einem Erzähltheaterabend, der persönlich, direkt, humorvoll und tiefgründig ist.
© Urs Amiet© Urs Amiet
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Text, Spiel:
Andreas Schertenleib
Co-Autorin:
Rosmarie Schertenleib
Dramaturgie, Regie:
Ueli Blum
Ausstattung:
Valérie Soland
Musik:
Anna Murphy
Licht:
Martin Brun
Grafik, Fotos:
Urs Amiet
Produktion:
Schertenleib&Seele
Sprache:
Dialekt, Deutsch
Dauer:
75 Minuten ohne Pause
Eine Koproduktion mit Neues Theater,:
im Studio
Auf der Bühne ringt Andreas mit diesem Erbe. Er zitiert aus Briefen und aus dem Lebenslauf seiner Mutter. Er schlüpft in die Figuren seiner Grosseltern, gibt der schweigenden Grossmutter eine Stimme und spielt, was gewesen sein könnte. Ein leerer Stuhl steht für die Mutter auf der Bühne. Sie ist nicht da und doch dabei – sie kommentiert das Geschehen und darf sagen, was erzählt werden darf und was nicht.
Die Inszenierung von Ueli Blum verwebt die dokumentarische, die fiktive und die philosophische Ebene zu einem Erzähltheaterabend, der persönlich, direkt, humorvoll und tiefgründig ist.
© Urs Amiet© Urs Amiet
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Text, Spiel:
Andreas Schertenleib
Co-Autorin:
Rosmarie Schertenleib
Dramaturgie, Regie:
Ueli Blum
Ausstattung:
Valérie Soland
Musik:
Anna Murphy
Licht:
Martin Brun
Grafik, Fotos:
Urs Amiet
Produktion:
Schertenleib&Seele
Sprache:
Dialekt, Deutsch
Dauer:
75 Minuten ohne Pause
Eine Koproduktion mit Neues Theater,:
im Studio