# Arti sceniche
Rabih Mroué & Lina Majdalanie: Das tragische Schicksal der Sonate Nr.2
Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Seidenweg 55, 4242 Laufen
Jugendliche: 10,-
Erwachsene: 15.-/25.-/35.-
Erwachsene: 15.-/25.-/35.-
Mit feinem Humor sezieren Majdalanie und Mroué das Zusammenspiel von Macht und Musik.
Wann wird Musik politisch? Das Theaterfestival bringt das neue Stück der libanesischen Künstler*innen Rabih Mroué und Lina Majdalanie exklusiv an drei Spielorte im Baselbiet. Im Zentrum steht Chopins Marche funèbre aus der Sonate Nr. 2 – ein Werk, das weltweit bei Beerdigungen von ideologisch komplett gegensätzlich ausgerichteten Persönlichkeiten erklingt: von der britischen Premierministerin Margaret Thatcher bis zum Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah.
Ausgehend von dieser irritierenden Gleichzeitigkeit entfaltet der Abend eine präzise Untersuchung der engen Verbindung von klassischer Musik, Geschichte und Macht. Was geschieht, wenn ein und dasselbe Stück ganz unterschiedliche politische Bedeutungen annimmt? Wann wird Musik zur Geste, zum Symbol – oder zum Instrument ideologischer Vereinnahmung?
Rabih Mroué und Lina Majdalanie zählen zu den prägenden Stimmen des internationalen Gegenwartstheaters. In ihren Arbeiten verbinden sie dokumentarische Recherche mit klarem Denken, spielerischer Leichtigkeit und feinem Humor. Auf der Bühne stehen die österreichischen Schauspieler*innen Augustin Groz und Claudia Kottal.
Ein hochaktueller, politisch brisanter und zugleich unterhaltsamer Theaterabend – und eine Einladung, Musik nicht nur zu hören, sondern als Teil gesellschaftlicher und historischer Prozesse zu begreifen.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Regie: Lina Majdalanie, Rabih Mroué
Mit Claudia Kottal, Augustin Groz
Dramaturgie: Julia Engelmayer
Mitarbeit Kostüm: Tina Schmitsberger
Musikalische Arrangements: Benjamin Wuthe
Regieassistenz: Jonas Endris, Sabrina Werner
Produktions- und Tourneeleitung: Barbara Luchner, Julia Pacher
Produktionsassistenz: Anna Hutter
Produktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Volkstheater Wien
Ausgehend von dieser irritierenden Gleichzeitigkeit entfaltet der Abend eine präzise Untersuchung der engen Verbindung von klassischer Musik, Geschichte und Macht. Was geschieht, wenn ein und dasselbe Stück ganz unterschiedliche politische Bedeutungen annimmt? Wann wird Musik zur Geste, zum Symbol – oder zum Instrument ideologischer Vereinnahmung?
Rabih Mroué und Lina Majdalanie zählen zu den prägenden Stimmen des internationalen Gegenwartstheaters. In ihren Arbeiten verbinden sie dokumentarische Recherche mit klarem Denken, spielerischer Leichtigkeit und feinem Humor. Auf der Bühne stehen die österreichischen Schauspieler*innen Augustin Groz und Claudia Kottal.
Ein hochaktueller, politisch brisanter und zugleich unterhaltsamer Theaterabend – und eine Einladung, Musik nicht nur zu hören, sondern als Teil gesellschaftlicher und historischer Prozesse zu begreifen.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Regie: Lina Majdalanie, Rabih Mroué
Mit Claudia Kottal, Augustin Groz
Dramaturgie: Julia Engelmayer
Mitarbeit Kostüm: Tina Schmitsberger
Musikalische Arrangements: Benjamin Wuthe
Regieassistenz: Jonas Endris, Sabrina Werner
Produktions- und Tourneeleitung: Barbara Luchner, Julia Pacher
Produktionsassistenz: Anna Hutter
Produktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Volkstheater Wien