22.09.2026 18:00 - 20:00
Volkshochschule Solothurn, Hauptbahnhofstrasse 8, 4500 Solothurn
Standard CHF 45.–
Mitglied CHF 42.75
Caritas KulturLegi CHF 31.50
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– Es wird aufgezeigt, wie sich die Weltordnung verändert und welche Konsequenzen dies für Europa und die Schweiz hat. –
Die internationale Politik befindet sich im tiefgreifendsten Wandel seit dem Ende des Kalten Krieges. Die strategische Rivalität zwischen den USA und China prägt heute nahezu alle Bereiche der globalen Ordnung – von Handel und Technologie über Sicherheitsarchitektur bis hin zu internationalen Organisationen. Während die USA ihren technologischen Vorsprung durch Embargos und strategische Bündnisse sichern wollen, setzt China auf wirtschaftliche Verflechtung, Infrastrukturprojekte und die Ausweitung seines globalen Einflusses, etwa durch die „Neue Seidenstraße“.
Europa steht zunehmend zwischen den beiden Großmächten. Wirtschaftlich ist der Kontinent eng mit China verbunden, sicherheitspolitisch aber weiterhin auf die USA angewiesen. Zugleich ringen die EU und ihre Mitgliedstaaten mit der Frage nach „strategischer Autonomie“: Wie soll Europa sich positionieren, wenn die beiden Supermächte immer deutlicher konkurrieren?
Der Kurs analysiert die zentralen Entwicklungen der neuen Weltordnung:
– Machtverschiebungen zwischen Washington und Peking
– Handelskonflikte, Technologieembargos und der Wettlauf um künstliche Intelligenz
– Die geopolitische Rolle Russlands im Spannungsfeld der Großmächte
– Neue Abhängigkeiten durch Lieferketten, Halbleiter, Energie und kritische Rohstoffe
– Europas schwierige Suche nach einer eigenständigen sicherheits- und wirtschaftspolitischen Rolle
Anhand aktueller Fallbeispiele – Handelszölle, Chip-Politik, globale Infrastrukturprojekte, Ukrainekrieg, Energiewandel – zeigt der Kurs verständlich auf, wie sich die Weltordnung verändert und welche Konsequenzen dies für Europa und die Schweiz hat. Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und Diskussion.
Kursleitung: Dr. Gunnar Henrich, Experte für die Volksrepublik China
Die Publikation dieser Anzeige wird ermöglicht durch GA Weissenstein GmbH.
Europa steht zunehmend zwischen den beiden Großmächten. Wirtschaftlich ist der Kontinent eng mit China verbunden, sicherheitspolitisch aber weiterhin auf die USA angewiesen. Zugleich ringen die EU und ihre Mitgliedstaaten mit der Frage nach „strategischer Autonomie“: Wie soll Europa sich positionieren, wenn die beiden Supermächte immer deutlicher konkurrieren?
Der Kurs analysiert die zentralen Entwicklungen der neuen Weltordnung:
– Machtverschiebungen zwischen Washington und Peking
– Handelskonflikte, Technologieembargos und der Wettlauf um künstliche Intelligenz
– Die geopolitische Rolle Russlands im Spannungsfeld der Großmächte
– Neue Abhängigkeiten durch Lieferketten, Halbleiter, Energie und kritische Rohstoffe
– Europas schwierige Suche nach einer eigenständigen sicherheits- und wirtschaftspolitischen Rolle
Anhand aktueller Fallbeispiele – Handelszölle, Chip-Politik, globale Infrastrukturprojekte, Ukrainekrieg, Energiewandel – zeigt der Kurs verständlich auf, wie sich die Weltordnung verändert und welche Konsequenzen dies für Europa und die Schweiz hat. Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und Diskussion.
Kursleitung: Dr. Gunnar Henrich, Experte für die Volksrepublik China
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