Notizie del comune di Oberrieden

08.03.2021

Impfzentrum für den Bezirk Horgen wird konkret

Elf Impfzentren basierend auf den regionalen Spitälern

Im Kanton Zürich werden für die breite Bevölkerung elf Impfzentren bereitstehen. Neben drei Standorten in der Stadt Zürich – im Referenz-Impfzentrum am EBPI, am Stadtspital Triemli und in der Messe Zürich – sind in Zusammenarbeit mit den regionalen Spitälern Impfzentren in Winterthur, Affoltern am Albis, Horgen, Meilen, Dietikon, Bülach, Uster und Wetzikon geplant. Sie richten sich an die mobile Bevölkerung ab 16 Jahren. Ihre Inbetriebnahme ist für April geplant. Entsprechend der in Aussicht gestellten verfügbaren Impfstoffmengen wird voraussichtlich nur ein Teilzeit-Betrieb mit beschränkter Kapazität möglich sein. Im Mai und Juni werden grössere Impfstoffmengen erwartet. Das Pilot-Impfzentrum in der Messe Zürich wird ab Ende Februar bereitstehen. Der Standort am Stadtspital Triemli ist auf Stand-by und kann den Impfbetrieb nach Bedarf aufnehmen.

Impfzentrum Bezirk Horgen

Das Impfzentrum für den Bezirk Horgen wird unter der Leitung des See-Spitals in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Horgen erstellt. Es wird sich in den Seehallen in Horgen in den Räumlichkeiten der Philips AG befinden. Der Standort ist sehr gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angeschlossen. Weiter stehen in unmittelbarer Nähe diverse Parkplätze zur Verfügung.

Fragen rund um die Impfung

Für telefonische Fragen steht Ihnen das Ärztefon des Kantons Zürich rund um die Uhr unter 0800 33 66 55 zur Verfügung. Weiter können Sie auch die BAG-Infoline zur COVID-19-Impfung unter 058 377 88 92 täglich von 6–23 Uhr konsultieren.

Impfstart

Das Impfzentrum wird voraussichtlich ab April eröffnet. Dies ist jedoch abhängig von der lieferbaren Impfstoffmenge.

Das See-Spital verfügt aktuell über keine Impfstoffe.

Anmeldung zur Impfung

Zur Administration der Impfung – von der Registrierung über die Terminvergabe bis zur Impfbescheinigung – arbeitet der Kanton Zürich mit dem Kanton Bern zusammen. Er setzt auf die vom Kanton Bern verwendete Lösung, die sich in den letzten Wochen im Einsatz bewährt hat, und adaptiert diese auf die Zürcher Verhältnisse. Die Applikation wird rechtzeitig aufgeschaltet, sobald Termine in den Impfzentren für April gesichert vergeben werden können.

Aktuell ist leider noch keine Anmeldung oder Registrierung für die Impfung möglich.

Wer sich impfen lassen soll

Die Impfung ist gemäss Impfstrategie des Bundes für folgende Personengruppen in der aufgeführten Reihenfolge empfohlen: 

1. Personen ab dem Alter von 75 Jahren und Erwachsene mit chronischen Krankheiten mit höchstem Risiko unabhängig vom Alter sollen prioritär Zugang zur Impfung erhalten;

2. Personen im Alter von 65–74 Jahren;

3. Erwachsene unter 65 Jahre mit chronischen Krankheiten, die noch nicht geimpft wurden;

4. Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt / Betreuungspersonal von besonders gefährdeten Personen;

5. enge Kontakte (Haushaltsmitglieder) von besonders gefährdeten Personen;

6. Personen in Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Infektions- und Ausbruchsrisiko (mit altersdurchmischten Bewohnern; wie bspw. Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Gefängnisse);

7. alle anderen Erwachsenen, vorerst ohne Schwangere.

Das COVID-19-Risiko für schwere Verläufe und Komplikationen ist bei Schwangeren leicht erhöht. Es stehen jedoch keine Studiendaten zur Impfung von Schwangeren zur Verfügung, weshalb die Impfung bei Schwangeren bis auf weiteres nicht zugelassen ist.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist noch nicht vorgesehen. Es fehlen momentan noch die entsprechenden Studiendaten für diese Altersgruppen.

Ziel der Impfung

Ziel der Impfung ist der bestmögliche Schutz der Bevölkerung vor COVID-19. Eine Impfung wird die Anzahl der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle reduzieren. Sie hilft, die Kapazitäten in den Spitälern und den Alters- und Pflegezentren aufrechtzuerhalten und einen Personalmangel zu verhindern. Auch die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie werden durch die Impfung verringert.

Je mehr Menschen sich in der Schweiz und im Kanton Zürich impfen lassen, desto schneller können wir zur Normalität zurückkehren.

Weitere Informationen: 

Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich


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