21.04.2026 11:00 - 18:00
L’Appartement Gallery, Rue Pierre-Fatio 5, 1204 Genève
Kostenlos
L'Appartement freut sich, ARMATURA anzukündigen, eine monografische Ausstellung, die die Gemälde der Londoner Künstlerin Konstantina Krikzoni zeigt.
ARMATURA ist ein zutiefst persönliches Projekt der Künstlerin, das aus einer intensiven Schaffensperiode hervorgegangen ist, die sie allein in ihrem Studio verbracht hat und in der sie die Grenzen des Mediums Malerei und auch die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit überschritten hat.
Der Titel dieser Ausstellung lautet "ARMATURA", ein Begriff, der an die Metallstruktur erinnert, die die Skulpturen trägt, aber auch eine Metapher für etwas Tieferes ist: eine innere Struktur, die uns aufrecht hält, wenn alles zusammenzubrechen scheint. Eine Armatur ermöglicht es, ein Werk von innen nach aussen zu errichten, in einem Prozess der Stärkung, der Ausdauer und des Überlebens.
Diese Werke sind aus dem vitalen Bedürfnis entstanden, Emotionen weiterhin in Form zu bringen, sie zu untersuchen und zu transformieren. Das Schaffen wurde zu einer Art zu existieren, die Formlosigkeit zu formen und dabei präsent zu bleiben.
Die weiblichen Figuren in den Werken sind still, aber niemals passiv. Ihre Gesichter haben etwas Konfrontatives an sich: Sie halten Ihrem Blick stand, frontal, kompromisslos. Sie sind widerstandsfähig, authentisch und in ihrer eigenen Wahrheit verwurzelt. Sie spielen keine Rolle. Sie widmen sich kleinen Handgriffen, als ob sie durch den künstlerischen Prozess etwas in sich selbst reparieren würden.
Die Szenen erinnern an die Grabkompositionen von Rubens, mit Körpern in Grau- und Gelbtönen, die zwischen Materie und Licht, zwischen dem Fleisch und seinem Schatten schweben. Ein malerischer Stil, der sich ohne Umschweife des pluralistischen Themas des Endes bemächtigt, nicht um es besser zu vermeiden, sondern um es besser zu verstehen.
In diesem Korpus ist die Beziehung zwischen Malerei und Skulptur organisch, fast atmungsaktiv. So wie der Pinsel die Leinwand berührt, so bauen die Hände die Formen im Atelier auf. Ich male, wie ich bildhaue, und ich baue, wie ich male. Die Materie verwandelt sich in Form und die Form löst sich wieder in Materie auf, ein endloser Kreislauf, wie die Erinnerung, wie die Trauer. In der Armatur dieser Praxis finde ich Zuflucht. Eine Struktur, die mich stützt, die es mir ermöglicht, aufrecht zu bleiben, zu fühlen, weiterzumachen.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
Der Titel dieser Ausstellung lautet "ARMATURA", ein Begriff, der an die Metallstruktur erinnert, die die Skulpturen trägt, aber auch eine Metapher für etwas Tieferes ist: eine innere Struktur, die uns aufrecht hält, wenn alles zusammenzubrechen scheint. Eine Armatur ermöglicht es, ein Werk von innen nach aussen zu errichten, in einem Prozess der Stärkung, der Ausdauer und des Überlebens.
Diese Werke sind aus dem vitalen Bedürfnis entstanden, Emotionen weiterhin in Form zu bringen, sie zu untersuchen und zu transformieren. Das Schaffen wurde zu einer Art zu existieren, die Formlosigkeit zu formen und dabei präsent zu bleiben.
Die weiblichen Figuren in den Werken sind still, aber niemals passiv. Ihre Gesichter haben etwas Konfrontatives an sich: Sie halten Ihrem Blick stand, frontal, kompromisslos. Sie sind widerstandsfähig, authentisch und in ihrer eigenen Wahrheit verwurzelt. Sie spielen keine Rolle. Sie widmen sich kleinen Handgriffen, als ob sie durch den künstlerischen Prozess etwas in sich selbst reparieren würden.
Die Szenen erinnern an die Grabkompositionen von Rubens, mit Körpern in Grau- und Gelbtönen, die zwischen Materie und Licht, zwischen dem Fleisch und seinem Schatten schweben. Ein malerischer Stil, der sich ohne Umschweife des pluralistischen Themas des Endes bemächtigt, nicht um es besser zu vermeiden, sondern um es besser zu verstehen.
In diesem Korpus ist die Beziehung zwischen Malerei und Skulptur organisch, fast atmungsaktiv. So wie der Pinsel die Leinwand berührt, so bauen die Hände die Formen im Atelier auf. Ich male, wie ich bildhaue, und ich baue, wie ich male. Die Materie verwandelt sich in Form und die Form löst sich wieder in Materie auf, ein endloser Kreislauf, wie die Erinnerung, wie die Trauer. In der Armatur dieser Praxis finde ich Zuflucht. Eine Struktur, die mich stützt, die es mir ermöglicht, aufrecht zu bleiben, zu fühlen, weiterzumachen.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.