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CCP07 – Architekturen im Wandel – 17 Architekturen aus Mexiko-Stadt
Villa Saroli, Limonaia, Viale Stefano Franscini 9, 6900 Lugano
Cities Connection Project | CCP
Gegründet 2012 von den Architekten Nicola Regusci und Xavier Bustos, fördert das Cities Connection Project den kulturellen Austausch zwischen Architekturbüros aus verschiedenen Regionen, mit dem Ziel, ein Netzwerk von Städten zu schaffen und die zeitgenössische Architektur zu würdigen. Das Projekt entwickelt sich in drei Etappen, jeweils in einer der beteiligten Städte, und umfasst eine Ausstellung mit 60 Architektenprojekten, öffentliche Treffen, Diskussionen, Vorträge, eine Publikation und Führungen. Jede Ausgabe dreht sich um ein gemeinsames Thema, das eine Reflexion über städtische Transformationen anregt.
CCP07 – Architekturen im Wandel – 17 Architekturen aus Mexiko-Stadt
Die Ausgabe CCP07 untersucht die Wiederverwendung von gebauten Beständen und soziale Verantwortung als Instrumente für eine ethischere und nachhaltigere Architektur. Der Klimawandel und neue Nachhaltigkeitspolitiken beeinflussen zunehmend die architektonische Praxis und regen Architekten und Fachleute dazu an, ihre Rolle gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu reflektieren. Die präsentierten Projekte fördern die Wiederverwendung bestehender Räume, Energieeffizienz, langlebige Materialien und die Schaffung von Räumen, die Begegnungen und Interaktionen zwischen den Nutzenden ermöglichen.
Nach Abschluss der drei Verbindungsetappen in Barcelona, Brüssel und Luxemburg wurde die Ausstellung auch in anderen Städten gezeigt – darunter Madrid, Bilbao, Coimbra und Riga – bevor sie in Mexiko-Stadt beim Festival Mextrópoli 2025 Station machte, ergänzt durch hochwertige lokale Projekte.
Gerade diese mexikanische Auswahl, die nun in der Limonaia von Villa Saroli besichtigt werden kann, stellt einen direkten Dialog zwischen unterschiedlichen architektonischen Kulturen dar und zeigt, wie Architektur zeitgenössische städtische Herausforderungen angehen kann, ohne Identität und Entwurfsqualität zuverlieren.
Anmerkungen
Eröffnung Freitag, 13. März, 18:00 Uhr
Der Abend beginnt mit einer Podiumsdiskussion, an der Mara Partida, mexikanische Architektin und Mitgründerin des Büros Mendoza Partida (Barcelona), deren Büro zu den in der Ausstellung vertretenen Projekten gehört, sowie Dario Franchini und Diego Calderon, Architekten und Gründer des Büros DF_DC (London, Zürich und Lugano), teilnehmen werden. Die Diskussion wird von Nicola Regusci und Xavier Bustos, Architekten und Gründer von Cities Connection Project (Barcelona), gemeinsam mit Ludovica Molo, Architektin und Direktorin des Istituto Internazionale di Architettura, moderiert.
Um 19:00 Uhr folgt die Eröffnung der Ausstellung. Anschließend findet ein mexikanisches Fest mit Aperitif und DJ-Set statt.
Eingang
Gegründet 2012 von den Architekten Nicola Regusci und Xavier Bustos, fördert das Cities Connection Project den kulturellen Austausch zwischen Architekturbüros aus verschiedenen Regionen, mit dem Ziel, ein Netzwerk von Städten zu schaffen und die zeitgenössische Architektur zu würdigen. Das Projekt entwickelt sich in drei Etappen, jeweils in einer der beteiligten Städte, und umfasst eine Ausstellung mit 60 Architektenprojekten, öffentliche Treffen, Diskussionen, Vorträge, eine Publikation und Führungen. Jede Ausgabe dreht sich um ein gemeinsames Thema, das eine Reflexion über städtische Transformationen anregt.
CCP07 – Architekturen im Wandel – 17 Architekturen aus Mexiko-Stadt
Die Ausgabe CCP07 untersucht die Wiederverwendung von gebauten Beständen und soziale Verantwortung als Instrumente für eine ethischere und nachhaltigere Architektur. Der Klimawandel und neue Nachhaltigkeitspolitiken beeinflussen zunehmend die architektonische Praxis und regen Architekten und Fachleute dazu an, ihre Rolle gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu reflektieren. Die präsentierten Projekte fördern die Wiederverwendung bestehender Räume, Energieeffizienz, langlebige Materialien und die Schaffung von Räumen, die Begegnungen und Interaktionen zwischen den Nutzenden ermöglichen.
Nach Abschluss der drei Verbindungsetappen in Barcelona, Brüssel und Luxemburg wurde die Ausstellung auch in anderen Städten gezeigt – darunter Madrid, Bilbao, Coimbra und Riga – bevor sie in Mexiko-Stadt beim Festival Mextrópoli 2025 Station machte, ergänzt durch hochwertige lokale Projekte.
Gerade diese mexikanische Auswahl, die nun in der Limonaia von Villa Saroli besichtigt werden kann, stellt einen direkten Dialog zwischen unterschiedlichen architektonischen Kulturen dar und zeigt, wie Architektur zeitgenössische städtische Herausforderungen angehen kann, ohne Identität und Entwurfsqualität zuverlieren.
Anmerkungen
Eröffnung Freitag, 13. März, 18:00 Uhr
Der Abend beginnt mit einer Podiumsdiskussion, an der Mara Partida, mexikanische Architektin und Mitgründerin des Büros Mendoza Partida (Barcelona), deren Büro zu den in der Ausstellung vertretenen Projekten gehört, sowie Dario Franchini und Diego Calderon, Architekten und Gründer des Büros DF_DC (London, Zürich und Lugano), teilnehmen werden. Die Diskussion wird von Nicola Regusci und Xavier Bustos, Architekten und Gründer von Cities Connection Project (Barcelona), gemeinsam mit Ludovica Molo, Architektin und Direktorin des Istituto Internazionale di Architettura, moderiert.
Um 19:00 Uhr folgt die Eröffnung der Ausstellung. Anschließend findet ein mexikanisches Fest mit Aperitif und DJ-Set statt.
Eingang