Esplanade du Domaine la Pitrerie, Culture, nature, résidences artistiques, Chemin de la Pitrerie 16, 1981 Vex
Politische Satire
„Warum man Faschist wird, oder wie ich anfing, Möbel zu restaurieren“ wird im Rahmen des Festivals Monolog präsentiert, das vom 24. bis 26. Juli stattfindet. festivalmonolog.ch Salma Gisler Germanier: Autorin, Bearbeitung, Inszenierung und Darstellerin; Charlotte Filou: Regieassistenz; Mélanie Lamon: Dramaturgie; Benjamin Brahovic: Video. Seit etwa zehn Jahren ist die extreme Rechte weltweit langsam, aber sicher auf dem Vormarsch, insbesondere aus europäischer Perspektive. Die braune Welle ist zurück, und mehr denn je müssen wir uns mobilisieren. Doch wenn der Faschismus geradezu Opfer seines eigenen Erfolgs zu sein scheint, wer sind dann die Menschen, die tatsächlich wollen, dass neue kleine Mussolinis oder andere Hitlers die Macht übernehmen? Und vor allem: Warum? Hat mein unbändiger Wunsch, ein Haus auf dem Land zu kaufen, barfuss in einem Blumenkleid über die Felder zu laufen, meine eigenen milchsauer vergorenen Getränke herzustellen und alte Möbel zu restaurieren, irgendetwas damit zu tun? Ich lade euch ein, in trübe Gewässer einzutauchen, kopfüber in die braune Scheisse, um all die kleinen, unerwarteten Wunder zu entdecken, die der FASCHISMUS zu bieten hat – und vor allem: wie man ein·e gute·r Faschist·in wird.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
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