16.03.2026 13:00 - 18:00
Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, 4058 Basel
Mit Camille Lütjens, Cassidy Toner, Charles Benjamin, Gegen Nazis, Golnaz Hosseini, Irène Zurkinden, Isadora Vogt, Ivan Mitrovic, Jacob Schenck, Jan Kiefer, Lionne Saluz, Marie Lotz, Melissa A. Torres, Mimmo Haraditiohadi, Othmar Farré, Raphael Widmer, Selina Lutz, Viktor Korol und Yves Born.
Worte und Theorie sind omnipräsent in der Kunst sowie im Alltag und lassen uns oft an unserer Intuition zweifeln. Die Ausstellung "still leben - laut malen“ ist der Brillanz des Bildes, der Metapher und dem Sehsinn gewidmet.
Stillleben ist eine weitfassende Genrebezeichnung, die von Grabornamenten im antiken Ägypten über Naturstudien bis hin zu Vanitasbildern reicht. Das Wort verdeutlicht die allgegenwärtige Vereinfachung, welche die zwischenmenschliche Kommunikation erleichtert und ermöglicht. Die Ausstellung zeigt, dass Theorie nur ein Bruchteil der Realität ist, und lädt Künstler:innen ein, das Wort durch die breite Diversität der Imagination zu erweitern. Sie ist eine Initiative, ein Rahmen in welchem über die Handlungsfähigkeit von Kunst nachgedacht und diskutiert werden soll.
Worte und Theorie sind omnipräsent in der Kunst sowie im Alltag und lassen uns oft an unserer Intuition zweifeln. Die Ausstellung "still leben - laut malen“ ist der Brillanz des Bildes, der Metapher und dem Sehsinn gewidmet.
Stillleben ist eine weitfassende Genrebezeichnung, die von Grabornamenten im antiken Ägypten über Naturstudien bis hin zu Vanitasbildern reicht. Das Wort verdeutlicht die allgegenwärtige Vereinfachung, welche die zwischenmenschliche Kommunikation erleichtert und ermöglicht. Die Ausstellung zeigt, dass Theorie nur ein Bruchteil der Realität ist, und lädt Künstler:innen ein, das Wort durch die breite Diversität der Imagination zu erweitern. Sie ist eine Initiative, ein Rahmen in welchem über die Handlungsfähigkeit von Kunst nachgedacht und diskutiert werden soll.