Neues Theater, Bahnhofstrasse 32, 4143 Dornach
Zwei skurrile, in die Jahre gekommene Moderatorinnen geben in einer Late-Night Radiosendung den von der Geschichte unterschlagenen Frauen endlich eine Stimme.
Willkommen bei «IRRE WELLE», der fiktiven Live-Sendung auf offener Bühne! Zwei skurrile, in die Jahre gekommene Moderatorinnen geben vergessenen Frauen endlich eine Stimme. Frauen, die in Arbeitsheimen, Kliniken und Armenhäusern weggesperrt, Wissenschaftlerinnen, die ignoriert und Zwangsarbeiterinnen, die vor der Öffentlichkeit versteckt wurden. Sie alle werden ins Rampenlicht gerückt und nachträglich wertgeschätzt. Dabei greifen die beiden auch mal wild entschlossen ins Geschehen ein und nehmen ihre ganz eigenen Korrekturen vor.
Humorvoll, frech, und voller Fantasie. Mal singend, mal tanzend kämpfen sie gegen das Vergessenwerden an - nicht zuletzt auch gegen ihr eigenes.
IRRE WELLE ist ein Aufruf, sich nicht von der Wirklichkeit in den Wahnsinn treiben zu lassen.
© Markus Wolff© Markus Wolff
Presse
PROZ, «Wider das Vergessen», Oktober 2025
Basel jetzt, ««Irre Welle»- Wenn die Stimmen von vergessenen Frauen wieder hörbar werden», 24. Oktober 2025
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Spiel:
Ursina Gregori,
Ruth Widmer
Regie:
Sibylle Burkart
Audioproduktion:
Philippe Graff
Choreografische Beratung:
Tabea Martin
Kostüm:
Monika Goerner-Vogt
Bühnenbild:
Klaus Brömmelmeier
Licht:
David Rehorek
Produktionsleitung:
Pamina Rottok
Sprachen:
Deutsch, Schweizerdeutsch
Dauer:
70 Minuten
Ein Gastspiel von Sibylle Burkhart, Ursina Gregori und Ruth Widmer,
im Saal
Humorvoll, frech, und voller Fantasie. Mal singend, mal tanzend kämpfen sie gegen das Vergessenwerden an - nicht zuletzt auch gegen ihr eigenes.
IRRE WELLE ist ein Aufruf, sich nicht von der Wirklichkeit in den Wahnsinn treiben zu lassen.
© Markus Wolff© Markus Wolff
Presse
PROZ, «Wider das Vergessen», Oktober 2025
Basel jetzt, ««Irre Welle»- Wenn die Stimmen von vergessenen Frauen wieder hörbar werden», 24. Oktober 2025
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Spiel:
Ursina Gregori,
Ruth Widmer
Regie:
Sibylle Burkart
Audioproduktion:
Philippe Graff
Choreografische Beratung:
Tabea Martin
Kostüm:
Monika Goerner-Vogt
Bühnenbild:
Klaus Brömmelmeier
Licht:
David Rehorek
Produktionsleitung:
Pamina Rottok
Sprachen:
Deutsch, Schweizerdeutsch
Dauer:
70 Minuten
Ein Gastspiel von Sibylle Burkhart, Ursina Gregori und Ruth Widmer,
im Saal