Ref. Kirche Rüti ZH, Dorfstrasse 5, 8630 Rüti ZH
Eintritt: Erwachsene CHF 45.-, Studierende CHF 25.-, Schüler*innen CHF 10.-
Lei Meng Klavier
orchester le phénix
W. A. Mozart
Ouverture “Le Nozze di Figaro” KV 492
Divertimento D-Dur KV 136
Klavierkonzerte A-Dur KV 414
Klavierkonzerte C-Dur KV 415
orchester le phénix
W. A. Mozart
Ouverture “Le Nozze di Figaro” KV 492
Divertimento D-Dur KV 136
Klavierkonzerte A-Dur KV 414
Klavierkonzerte C-Dur KV 415
Orchesterkonzert am Ostermontag
Was vor einigen Jahren begann, hat sich bereits als Tradition etabliert: ein Orchesterkonzert am Oster-montag in der reformierten Kirche Rüti. Die Aktivitäten des „orchester le phénix“ sind vielen Kulturinteres-sierten im Zürcher Oberland ein Begriff: in den vergangenen Jahren konnte das Ensemble mit seinen innovativen Programmen und seiner musikalischen Qualität ein breites Publikum ansprechen, so zum Beispiel im November 2021, als es zusammen mit den legendären „King’s Singers“ in Hinwil konzertierte. Nachdem vier erfolgreiche Ostermontagskonzerte mit der Tessiner Barockgeigerin Chiara Banchini, dem Cellisten Peter Hörr, mit Musik aus Südamerika und mit Barockmusik von Corrette und Rameau durchge-führt wurden, steht dieses Jahr Musik von Mozart auf dem Programm. Das «orchester le phénix» wird der chinesischen Pianistin Lei Meng, international gefeierte Pianistin und jüngste Professorin am Mo-zarteum Salzburg, zwei Klavierkonzerte von Mozart in der Fassung für Streichorchester interpretieren, als Einstieg ins Programm, ebenfalls für Streichinstrumente: die Ouverture zu «Le Nozze di Figaro»! Lebensfreude, Klangfarbenreichtum, Virtuosität: Lassen Sie sich an Ostern von unserer Musik anste-cken!
„orchester le phénix“
Seit dem Jahr 2000 spielen und organisieren die beiden in Hinwil wohnhaften Cellisten Mathias Kleiböhmer und Christine Meyer Projekte unter dem Namen „le phénix“, sei es als Celloduo, Kammermu-sik-Ensemble oder in Orchesterbesetzung. Allen Projekten gemeinsam ist der Anspruch auf höchste musikalische Qualität, basierend auf den Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis. Alle Mitwir-kenden haben sowohl modernes als auch historisches Instrumentalspiel studiert und bringen durch ihr Engagement bei „le phénix“ vielfältige Impulse in die Arbeit ein. „le phénix“ besteht aus einer festen Stammbesetzung, die gleichermassen für Qualität und Kontinuität steht. Daraus formieren sich immer wieder Kammermusikensembles für einzelne Projekte. Das „orchester le phénix“ trat mit Solisten wie John Holloway, Heinz Holliger, Maurice Steger, Pierre Favre, Christophe Coin, Giora Feidman, Andreas Staier, Sergio Azzolini, Nuria Rial, Emma Kirkby, Albrecht Mayer und mit den „King’s Singers“ auf. In re-gelmässigen Abständen spielt das Orchester CDs ein, und wurde dafür schon zweimal mit dem renom-mierten Echo Klassik Preis ausgezeichnet (Duport Cellokonzerte 2010, Wagenseil Cellokonzerte 2016). Anerkennung zollte auch der „Preis für professionelles Kulturschaffen des Kantons Graubünden“. In der Zusammenarbeit mit Chören und mit dem Theater Chur (Regisseur Peter Konwitschny) bewies „le phénix“ seine Stilsicherheit und Flexibilität. Die Produktion mit inszenierten Bach-Kantaten war am Thea-ter Chur und am Bergen International Festival (Norwegen) zu sehen. Das Schaffen von „le phénix“ wird in ausserdem in regelmässigen Radio-Übertragungen von Konzerten dokumentiert. Die CD mit Cembalo- und Orgelkonzerten von Michel Corrette (Solisten: Vital Julian Frey und Hannfried Lucke) erschien im Frühling 2022.
Lei Meng, Klavier
Die Pianistin Lei Meng wurde 1991 in Harbin (China) geboren und erhielt ihre musikalische Ausbildung in Peking, Salzburg und Paris. Seit 2018 unterrichtet sie an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit 2024 ist sie Dozentin an der internationalen Sommerakademie Salzburg und Professorin für Klavier und Kla-vierdidaktik am Mozarteum Salzburg. Lei Meng erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise. Konzerte führten sie in viele Länder Europas, in die USA sowie nach China und Brasilien. Auf CD ist sie mit Werken von Scarlatti, Mozart, Dutilleux und Bach zu hören.
Was vor einigen Jahren begann, hat sich bereits als Tradition etabliert: ein Orchesterkonzert am Oster-montag in der reformierten Kirche Rüti. Die Aktivitäten des „orchester le phénix“ sind vielen Kulturinteres-sierten im Zürcher Oberland ein Begriff: in den vergangenen Jahren konnte das Ensemble mit seinen innovativen Programmen und seiner musikalischen Qualität ein breites Publikum ansprechen, so zum Beispiel im November 2021, als es zusammen mit den legendären „King’s Singers“ in Hinwil konzertierte. Nachdem vier erfolgreiche Ostermontagskonzerte mit der Tessiner Barockgeigerin Chiara Banchini, dem Cellisten Peter Hörr, mit Musik aus Südamerika und mit Barockmusik von Corrette und Rameau durchge-führt wurden, steht dieses Jahr Musik von Mozart auf dem Programm. Das «orchester le phénix» wird der chinesischen Pianistin Lei Meng, international gefeierte Pianistin und jüngste Professorin am Mo-zarteum Salzburg, zwei Klavierkonzerte von Mozart in der Fassung für Streichorchester interpretieren, als Einstieg ins Programm, ebenfalls für Streichinstrumente: die Ouverture zu «Le Nozze di Figaro»! Lebensfreude, Klangfarbenreichtum, Virtuosität: Lassen Sie sich an Ostern von unserer Musik anste-cken!
„orchester le phénix“
Seit dem Jahr 2000 spielen und organisieren die beiden in Hinwil wohnhaften Cellisten Mathias Kleiböhmer und Christine Meyer Projekte unter dem Namen „le phénix“, sei es als Celloduo, Kammermu-sik-Ensemble oder in Orchesterbesetzung. Allen Projekten gemeinsam ist der Anspruch auf höchste musikalische Qualität, basierend auf den Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis. Alle Mitwir-kenden haben sowohl modernes als auch historisches Instrumentalspiel studiert und bringen durch ihr Engagement bei „le phénix“ vielfältige Impulse in die Arbeit ein. „le phénix“ besteht aus einer festen Stammbesetzung, die gleichermassen für Qualität und Kontinuität steht. Daraus formieren sich immer wieder Kammermusikensembles für einzelne Projekte. Das „orchester le phénix“ trat mit Solisten wie John Holloway, Heinz Holliger, Maurice Steger, Pierre Favre, Christophe Coin, Giora Feidman, Andreas Staier, Sergio Azzolini, Nuria Rial, Emma Kirkby, Albrecht Mayer und mit den „King’s Singers“ auf. In re-gelmässigen Abständen spielt das Orchester CDs ein, und wurde dafür schon zweimal mit dem renom-mierten Echo Klassik Preis ausgezeichnet (Duport Cellokonzerte 2010, Wagenseil Cellokonzerte 2016). Anerkennung zollte auch der „Preis für professionelles Kulturschaffen des Kantons Graubünden“. In der Zusammenarbeit mit Chören und mit dem Theater Chur (Regisseur Peter Konwitschny) bewies „le phénix“ seine Stilsicherheit und Flexibilität. Die Produktion mit inszenierten Bach-Kantaten war am Thea-ter Chur und am Bergen International Festival (Norwegen) zu sehen. Das Schaffen von „le phénix“ wird in ausserdem in regelmässigen Radio-Übertragungen von Konzerten dokumentiert. Die CD mit Cembalo- und Orgelkonzerten von Michel Corrette (Solisten: Vital Julian Frey und Hannfried Lucke) erschien im Frühling 2022.
Lei Meng, Klavier
Die Pianistin Lei Meng wurde 1991 in Harbin (China) geboren und erhielt ihre musikalische Ausbildung in Peking, Salzburg und Paris. Seit 2018 unterrichtet sie an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit 2024 ist sie Dozentin an der internationalen Sommerakademie Salzburg und Professorin für Klavier und Kla-vierdidaktik am Mozarteum Salzburg. Lei Meng erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise. Konzerte führten sie in viele Länder Europas, in die USA sowie nach China und Brasilien. Auf CD ist sie mit Werken von Scarlatti, Mozart, Dutilleux und Bach zu hören.
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orchester le phénix
Meyer Christine
Bachtelstr. 10
8340 Hinwil