18.02.2026
Waschhaus, Alte Landstrasse 110b, 8800 Thalwil
Debora Gerber thematisiert mit ihrer Installation «waShit» das Waschen als partizipative Praxis kollektiver Reinheit.
«waShit» fragt nicht nach einem Zustand, sondern nach einem Verhältnis:
zwischen Körpern, Dingen und Räumen,
zwischen Eigenem und Fremdem,
zwischen dem Wunsch nach Reinheit
und der Realität des Geteilten.
Sauberkeit erscheint hier nicht als Ziel, sondern als fragiler Zwischenraum.
Waschen wird zu einer partizipativen Praxis kollektiver Reinheit. Menschen begegnen sich, die sonst keine Schnittmengen haben. Unterschiedliche Lebensstile, soziale Schichten und Körper kommen in feinster Verdünnung zusammen – ein homöopathischer Austausch. Demokratisch, unkontrollierbar, leise.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Debora Gerber
zwischen Körpern, Dingen und Räumen,
zwischen Eigenem und Fremdem,
zwischen dem Wunsch nach Reinheit
und der Realität des Geteilten.
Sauberkeit erscheint hier nicht als Ziel, sondern als fragiler Zwischenraum.
Waschen wird zu einer partizipativen Praxis kollektiver Reinheit. Menschen begegnen sich, die sonst keine Schnittmengen haben. Unterschiedliche Lebensstile, soziale Schichten und Körper kommen in feinster Verdünnung zusammen – ein homöopathischer Austausch. Demokratisch, unkontrollierbar, leise.
Mitwirkende und Zusatzinformationen:
Debora Gerber